Gruppenstatements

Gorleben-Newsletter: Besondere Zeiten...

Themen: 
Atom
Ökologie
Repression
Bild: 40 Jahre Platzbesetzung und Hüttendorf "1004" Liebe Freundinnen und Freunde, vor gut zwei Monaten haben wir uns zuletzt auf diesem Weg gemeldet und euch eine Reihe von Veranstaltungsabsagen mitteilen müssen. Daran wird sich leider erst einmal wenig ändern, denn nach wie vor muss unser Aktionsbereich ruhen. Allen voran hat uns die Absage der Kulturellen Landpartie sehr betrübt. Ein schwerer Schlag für alle Kunst- und Kulturschaffenden, Handwerker*innen und Musiker*innen. Natürlich auch für uns mehr als traurig, da wir mit der Kulturellen Widerstandspartie in den letzten Jahren so viele Menschen an unserem wunden Punkt versammeln konnten. Der persönliche Austausch mit euch, in dieser besonderen Zeit im Wendland, wird uns sehr fehlen, auch weil uns die wundervollen Begegnungen immer durch das Jahr getragen haben und uns eine besondere Motivation waren.

QUERFRONT ZERSCHLAGEN – ANTIFA IN DIE OFFENSIVE!

Regionen: 
Hamburg
Themen: 
Antifa
Antirassismus
QUERFRONT ZERSCHLAGEN – ANTIFA IN DIE OFFENSIVE! - Organisiert euch und mobilisiert für Samstag den 16.05.2020! -

[Le] #TrotzAlledem: Vielfältige Aktionen zum 1. Mai

Regionen: 
sachsen leipzig
Themen: 
Antifa
Antirassismus
Freiräume
Soziale Kämpfe
Der 1. Mai wurde wie vielerorts auch in Leipzig mit Spannung erwartet. Erstmals seit dem Ausbruch der Corona Pandemie und den damit verbundenen staatlichen Einschränkungen, wie dem Kontaktverbot und der damit einhergehenden faktischen Abschaffung der Versammlungsfreiheit, war es an diesem Tag möglich, in einem größeren Rahmen auf unterschiedliche Weise linken Protest auf die Straße zu bringen. Am 1. Mai – einem Tag, der historisch für das Aufbegehren der Arbeiter*innenklasse gegen ihre Ausbeutung steht – wurde von vielen Akteur*innen zu verschiedensten Aktionen mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten aufgerufen.

1. Mai 2020: Gegen das Virus, gegen den Kapitalismus!

Themen: 
Soziale Kämpfe
Weltweit
Nach den älteren Beschäftigten im Gesundheitssektor und allen anderen die zu Opfern der Kürzungen im Gesundheitswesen und damit des Kapitalismus wurden, wird es auch andere treffen: Die Arbeiterinnen und Arbeiter in den Fabriken und die am meisten unterdrückten Sektoren unserer Klasse, die über die "normale" Ausbeutung hinaus die rassistische Unterdrückung der Bourgeoisie erdulden müssen. Diejenigen, die in den prekärsten Bereichen arbeiten, die am schlechtesten bezahlt und am leichtesten erpressbar sind. Es ist kein Zufall, dass die "Hotspots" der Epidemie sich genau dort entwickelten, wo die Bosse die Arbeiter zur Arbeit gezwungen haben und weiterhin zwingen, auch wenn die Ansteckungsgefahr enorm hoch ist, weil es entweder unmöglich oder sehr schwierig ist, den Sicherheitsabstand einzuhalten. Dazu kommt, dass es keine oder nur unzureichende Schutzausrüstung gibt. Die meisten Todesfälle sind in den Arbeitervororten von New York und in einigen Industriegebieten Norditaliens zu verzeichnen, um nur zwei Beispiele zu nennen.

Neu-Westend bekommt neue Nachbar*Innen

Regionen: 
West Berlin
Themen: 
Bildung
Freiräume
Kultur
Repression
Soziale Kämpfe

Der Polizeistaat ist die Pest!

Im Vordergrund stand die Regulierung und Überwachung menschlicher Kontakte, die Kontrolle von Ansteckung, somit von Berührung und generell der Kontakt von Körpern. Zur Verhinderung der Ansteckung innerhalb einer eingeschlossenen Stadt musste zu allererst und in immer neuen Schritten der Raum parzelliert werden. Unter Androhung der Todesstrafe durfte niemand ohne Erlaubnis Haus oder Wohnung verlassen.

Banneraktion: Wer ist wirklich die Gefahr?

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Erzgebirge
Themen: 
Antifa
Indymedia
Soziale Kämpfe
1. Mai: Arbeiter*innenkampftag. Kein Tag wie jeder andere. Und doch der daily struggle. Die Vereinnahmung des Tages durch nationalistische und faschistische Kräfte - vom III. Weg über AfD bis zur NPD - hält nicht erst seit Kurzem Einzug. So war es für uns eine Notwendigkeit antifaschistische Proteste wie in den vergangenen Jahren (Chemnitz, Plauen; usw.) zu unterstützen. Doch auch wenn sich am heutigen Tag in Aue (Stephan Hartung | NPD; Freigeist) wie auch in Geyer gleich zwei Schattengestalten unter dem Vorwand der Corona-Diktatur sich formieren (wollen/wollten), ist es uns unmöglich diese Veranstaltungen in gewohnter Form zu stören. Deshalb werden wir im Folgenden versuchen ein paar Gesichtspunkte zur aktuellen Lage darzustellen und Anregungen sowie Aktionen vortragen. Vorab: dieser Text stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit in Bezug auf die Analyse der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung dar. Viel mehr wird ein individueller Blick beschrieben, welcher im Bewusstsein ist, viele Aspekte verkürzt darzustellen oder gar zu vernachlässigt.

Lasst uns nicht vergessen, was der 1. Mai ist!

Für uns ist der 1. Mai niemals ein einfaches Gedenken, ein ritualisierter Jahrestag oder ein “Fest” gewesen. Im Gegenteil, er ist immer ein Kampfappell gewesen, der in sich die Geschichte und die Erfahrung des weltweiten Proletariats und den Blick in die Zukunft vereinte: eine zu erobernde Zukunft, für die es notwendig ist, mit Zähnen und Klauen zu kämpfen, weil sie einem nicht in den Schoß fällt wie eine reife Birne.

[Sachsen] Presseerklärung + Kampagnenstart zum 1. Mai + #TrotzAlledem + Corona und autoritärem Staat trotzen: Solidarität und Freiheit in der Krise + Solidarität statt Ausnahmezustand! +

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Sachsen
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Antirassismus
Freiräume
Repression
Soziale Kämpfe
Mit unserer Kampagne „#TrotzAlledem – Corona und autoritärem Staat trotzen: Solidarität und Freiheit in der Krise“ wollen wir den sächsischen Verhältnissen in Zeiten von Corona zum Trotz die Rahmenbedingungen schaffen, gemeinsam, sichtbar und konsequent für unsere Forderungen eintreten zu können: Verantwortung tragen – nicht nur für die Gesundheit all unserer Mitmenschen, sondern auch für die Welt nach der Krise! Für praktische Solidarität statt hohler Phrasen! Corona und autoritärem Staat trotzen!

Warum wir während einer Pandemie demonstrieren

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Hamburg
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Antifa
Antirassismus
Freiräume
Repression
Soziale Kämpfe
Während einer Pandemie zu demonstrieren wirft Fragen und Kritik auf. Warum wir uns trotz des Corona-Virus entschlossen haben, auf die Straße zu gehen, erklären wir hier.

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