Open-Posting

Berliner und Brandenburger Neonazis in Dresden und Ungarn

Vermummte Personen in Winterkleidung mit Rucksäcken.

Anlässlich des 80ten Jahrestags der Bombardierung Dresdens mobilisierten Neonazis aus dem gesamten Bundesgebiet am 15. Februar nach Dresden. Aus Berlin und Brandenburg nahm dabei zum ersten mal auch eine Gruppe junger Neonazis aus dem Spektrum der „Deutschen Jugend Voran“ (DJV) am Aufmarsch teil. Eine Woche zuvor fand am 08. Februar in Budapest der jährliche neonazistische „Ausbruch60“ Marsch, sowie das dazugehörige Rahmenprogramm statt. Auch aus Deutschland reisen bundesweit Neonazis nach Ungarn um daran teilzunehmen.

 

Freiheit für Daniela, Zaid, Hanna & alle politischen Gefangenen

 

Unsere Solidarität ist den Genoss:innen sicher!

Wir rufen zur Beteiligung an den Demonstrationen in Solidarität mit den politischen Gefangenen Daniela, Zaid & Hanna am 22.02.2025 auf!

Wir erwarten keine fairen Prozesse von einem Staat und seinen Repressionsorganen, weder im anstehenden Prozess von Daniela Klette noch bei den Prozessen, welche auf die Antifaschist:innen rund um das Budapest Verfahren zukommen.

Der Ermittlungseifer des deutschen Staates gegenüber Linken ist seit Jahrzehnten ungebrochen. Ob die ständigen Erneuerungen von Haftbefehlen durch die Bundesanwaltschaft gegen die Genossen, denen die versuchte Sprengung des Abschiebeknastes in Berlin Grünau zur Last gelegt wird oder die Anklage gegen Daniela Klette und die untergetauchten Genossen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub und ihren Umverteilungsaktionen. In der BRD werden aktuell zahlreiche politische Prozesse geführt, zu denen sich die antifaschistische Linke verhalten muss. Es werden Genoss:innen ausspioniert und überwacht und immer wieder sitzen Menschen in den Knästen oder werden gesucht.

 

Aufruf vom Netzwerk Freiheit für alle politischen Gefangenen zum 18. März 2025

Geschichte des 18. März

 

Der 18. März als Tag der politischen Gefangenen wurde zum ersten Mal von der frühen kommunistischen Bewegung vor über 100 Jahren in Europa ausgerufen. In den neunziger Jahren wurde er von der Roten Hilfe und von Libertad in der BRD als jährlicher Aktions- und Kampftag re-etabliert.

Denn am 18. März 1871 wurde in Paris während des bürgerlichen Deutsch-Französischen Krieges durch einen proletarischen Aufstand die Pariser Kommune gebildet, welche bis zum 28. Mai desselben Jahres zum ersten Mal in der Geschichte den Versuch verwirklichte, eine sozialistische Gesellschaft auf Rätebasis zu verwirklichen. Diesen kurzen Moment der erkämpften und gelebten Freiheit bezahlten die Kommunards mit sehr hohen Gefängnisstrafen, Verbannung, Folter und dem Tod.

Mit der Erinnerung an diesen Sieg und die Zerschlagung der Kommune, wird mit diesem Tag eine Parallele zu der aktuellen Repression gegen unsere Klasse gezogen.

Die Waffen der Repression, welche die Herrschenden weiterhin einsetzen, um unsere Kämpfe zu zerschlagen, bleiben damals wie heute die gleichen: Gefängnisstrafen, Folter und Mord.

Somit symbolisiert der Tag der politischen Gefangenen die Notwendigkeit der Solidarität mit unseren Brüdern und Schwerstern auf der ganzen Welt, die von Repression betroffen sind, und wird genutzt, um auf ihre Situation aufmerksam zu machen und sie durch unsere Aktionen zu unterstützen, mit dem Ziel die bestehende Ordnung zu überwinden!

 

Zeug*innenaussage im Ermittlungsverfahren gegen Burkhard, Daniela und Volker

Im September 2024 meldete sich eine Person, die vornamentlich als Zeug*in gesucht worden war, bei der Staatsanwaltschaft (StA) Verden.

Antimilitaristisches Treffen // Antimilitaristic Meeting

Normal
0

21

false
false
false

DE
X-NONE
X-NONE

/* Style Definitions */
table.MsoNormalTable
{mso-style-name:"Normale Tabelle";
mso-tstyle-rowband-size:0;
mso-tstyle-colband-size:0;
mso-style-noshow:yes;
mso-style-priority:99;
mso-style-parent:"";
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
mso-para-margin-top:0cm;
mso-para-margin-right:0cm;
mso-para-margin-bottom:8.0pt;
mso-para-margin-left:0cm;
line-height:107%;
mso-pagination:widow-orphan;
font-size:11.0pt;
font-family:"Calibri",sans-serif;
mso-ascii-font-family:Calibri;
mso-ascii-theme-font:minor-latin;
mso-hansi-font-family:Calibri;
mso-hansi-theme-font:minor-latin;
mso-bidi-font-family:"Times New Roman";
mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
mso-font-kerning:1.0pt;
mso-ligatures:standardcontextual;
mso-fareast-language:EN-US;}

Normal
0

21

false
false
false

DE
X-NONE
X-NONE

/* Style Definitions */
table.MsoNormalTable
{mso-style-name:"Normale Tabelle";
mso-tstyle-rowband-size:0;
mso-tstyle-colband-size:0;
mso-style-noshow:yes;
mso-style-priority:99;
mso-style-parent:"";
mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt;
mso-para-margin-top:0cm;
mso-para-margin-right:0cm;
mso-para-margin-bottom:8.0pt;
mso-para-margin-left:0cm;
line-height:107%;
mso-pagination:widow-orphan;
font-size:11.0pt;
font-family:"Calibri",sans-serif;
mso-ascii-font-family:Calibri;
mso-ascii-theme-font:minor-latin;
mso-hansi-font-family:Calibri;
mso-hansi-theme-font:minor-latin;
mso-bidi-font-family:"Times New Roman";
mso-bidi-theme-font:minor-bidi;
mso-font-kerning:1.0pt;
mso-ligatures:standardcontextual;
mso-fareast-language:EN-US;}

English below

 

Antimilitaristisches Treffen – Rheinmetall Entwaffnen

 

Seit 2018 organisiert Rheinmetall Entwaffnen regelmäßig kleine und größere Aktionen gegen Aufrüstung, Abschottung, Waffenproduktion und Rüstungsexporte. Das jährliche antimilitaristische Aktionscamp ist ein wichtiger Baustein davon.

 

Wir sind ein bundesweit agierendes antimilitaristisches Bündnis und als Berliner Ortsgruppe Teil davon. In diesem Rahmen führen wie kleinere Aktiönchen, Veranstaltungen und Konferenzen durch. Wir stehen auch mit anderen politischen Gruppen im Austausch und arbeiten mal hier und da bei einer Veranstaltung oder in einem Bündnis zusammen.

 

Alle zwei Wochen kommen wir dafür in Berlin zusammen. Wir diskutieren auf unseren Treffen aktuelle Entwicklungen, planen kommende Termine und anstehende Aktionstage.

 

Unsere Motivation und unser gemeinsames Ziel ist es, der Aufrüstung und militärischen Zuspitzung durch aktives Handeln was entgegenzusetzen und im besten Fall zusammen aufzuhalten. Wir kämpfen für eine solidarische Welt, ohne Ausbeutung, Unterdrückung und Krieg.

 

Wollt ihr wissen, was genau wir derzeit planen? Dann kommt einfach vorbei! Wir laden euch herzlich ein, euch zu beteiligen – sei es zum Reinschnuppern oder gleich um aktiv mitzumachen! Jede Form der Beteiligung ist willkommen. Wir freuen uns drauf!

 

Kommt dafür am Montag, den 24.02.2025 um 18:30 ins New Yorck Bethanien, Mariannenplatz 2a, 10999 Berlin-Kreuzberg, 2. Etage.

 

Oder schreibt uns eine E-Mail: rheinmetall-entwaffnen-berlin@riseup.net

 

Webseite: rheinmetallentwaffnen.noblogs.org

 

 

 

English:

 

Antimilitaristic meeting – Disarm Rheinmetall

 

 

 

Since 2018, Rheinmetall Disarm has regularly organized small and large actions against rearmament, isolation, weapons production and arms exports. The annual anti-militarist action camp is an important building block of this.

 

 

 

We are a nationwide anti-militarist alliance and part of it as a Berlin local group. In this context, we organize smaller actions, events and conferences. We are also in contact with other political groups and sometimes work together here and there at an event or in an alliance.

 

 

 

For this purpose, we come together in Berlin every two weeks. At our meetings, we discuss current developments, plan upcoming dates and upcoming action days.

 

 

 

Our motivation and our common goal is to counter rearmament and military escalation through active action and, in the best case, to stop it together. We fight for a world of solidarity, without exploitation, oppression and war.

 

 

 

Do you wanna know, what exactly we work on right now? Just come by! We cordially invite you to participate - be it to get a taste of it or to actively participate! Any form of participation is welcome. We are looking forward to it!

 

 

 

Come to New Yorck Bethanien, Mariannenplatz 2a, 10999 Berlin-Kreuzberg, 2nd floor on Monday, 24.02.2025 at 6:30 pm.

 

 

 

Or send us an e-mail: rheinmetall-entwaffnen-berlin@riseup.net

 

 

 

Website: rheinmetallentwaffnen.noblogs.org

 

 

 

defend sündi - updates

Sündi is getting cut down, another woodland which capitalism must displace to try and satisfy its insatiable hunger for growth.

B: Mobimaterial & Update zur Demo in Solidarität mit Daniela Klette

 In wenigen Tagen , am Samstag den 22.02.25, ist es soweit und wir kommen zur Demonstration in Solidarität mit Daniela Klette und allen anderen Gefangenen und Untergetauchten zusammen. Der Wetterbericht verspricht zumindest ein bisschen weniger eisige Temperaturen als in den letzten Tagen, aber es wird kalt genug, sodass Schal und Mütze empfehlenswert sind. Schließlich wird es ein langer Tag, nachdem vorher noch der Naziaufmarsch (https://de.indymedia.org/node/491192) in Mitte und Friedrichshain gestoppt werden muss.

 

Außerparlamentarische Kritik an dem "Aufruf von außerparlamentarischen Linken zur Wahl"

Wir kritisieren den "Aufruf von außerparlamentarischen Linken zur Wahl". Und wir wollen Euch an unseren Gedanken teilhaben lassen. Wir rufen auch nicht zur Wahl der Partei der "Linken" auf, aber wir können die Teilnahme an der Wahl und die Abgabe seiner*ihrer Stimme nachvollziehen. Problematisch wird es für uns wie manche dies begründen. Die Brandmauer muß unter anderem zum Rassismus gezogen werden, und den bedienen eigentlich (fast) alle Parteien. Der offen faschistischen Partei AfD trotzdem den Spielraum auch in den Parlamenten durch eine Stimmabgabe für die am wenigsten schlimme Partei einzuengen ist eine Überlegeung wert. Daraus eine Identifikation mit der LINKEN zu machen halten wir für falsch. Wir sind außerparlamentarisch weil wir dieses Modell der Demokratie in Frage stellen und sich die Gründe dafür auch nicht geändert haben. Und weil die Anarchist*innen unter uns jede Herrschaftstform als grundsätzliches Problem sehen und nicht weil "außerparlamentarisch" nur eine unüberlegte Widerstandsform ist.
Einige (wahrscheinlich viele) von uns werden also die LINKE (oder die PARTEI) wählen, andere nicht. Wir sind und bleiben aber Anarchist*innen und können mit dem "Aufruf von außerparlamentarischen Linken zur Wahl" nichts anfangen außer ihn zu kritisieren.

Aufruf zur Demo in Solidarität mit Daniela Klette

+++ English below +++

Am 26. Februar 2024, nach 34 Jahren Leben in der Illegalität, wurde Daniela Klette mit dem Vorwurf der Beteiligung an einigen Aktionen der Roten Armee Fraktion (RAF) sowie einer Reihe an Banküberfällen nach der Auflösung der Organisation 1998, verhaftet.

Tradition Familie und Privateigentum angegriffen!

 

Die rechtsextreme katholische Sekte „Tradition Familie Privateigentum“ (TFP) versucht seit einigen Jahren in Europa fußzufassen. Ihre übergeordnetes Ziel ist die Konterrevolution gegen jede fortschrittliche Entwicklung seit dem Mittelalter. Sie wollen in eine Gesellschaft, in der Adelige wieder ihre gottgegebene Macht zurückerhalten. Sie sind antifeministisch, queerfeindlich, turbokapitalistisch und schlicht rechtsextrem. Sie sind eine Gruppe, die wir auf allen Ebenen, mit allen Mitteln bekämpfen müssen!

 

 

 

Ein Anfang wurde damit gemacht, dass wohl vor einigen Tagen ihr Auto verunstaltet wurde. Aber man könnte auch ihre Wohnung in der

 

 

 

Heinrichsallee 60

 

52070 Aachen

 

 

 

angreifen.

 

 

Sicherungsverwahrung für Drogenabhängigen - "Wir kämpfen weiter!"- so sein Anwalt

Klassenjustiz in Südbaden: das Landgericht Freiburg hat einen schwer Drogenabhängigen zu einer langen Haftstrafe mit anschließender Unterbringung in der Sicherungsverwahrung verurteilt.

Video-Clip > Aktion gegen Bundeswehr-Karrierelounge in Berlin-Mitte

(english below) Am 1. Februar 2025 markierten Aktivist*innen die "Karrierelounge" der Bundeswehr mit roter Farbe und Wurfzetteln. Während der Öffnungszeiten, am belebten Vorplatz des DB- und S-Bahnhofs Friedrichstraße in Berlin-Mitte.

Der Bundeswehr-Laden macht seit der Umwandlung im Jahre 2023 vom Showroom zur sogenannten Karrierelounge nicht mehr mit Leuchtreklame auf sich aufmerksam. Sondern hält sich mittels Tarnfarben im Hintergrund. Auch, weil es schon in der Vergangenheit Sprüh- und Streetart-Aktionen gegen die Location gegeben hatte.
Darum wurden bei dieser Aktion die Tourist*innen und sonstigen Fußgänger*innen nochmal extra mit Feuerwerk und Rauchbomben auf den Mördertreff der deutschen Armee aufmerksam gemacht.

Video-Clip ansehen:
https://fair.tube/w/1DtrBZC5EhdgBUSRArZ6kb
https://mastodon.social/@alternativenow/114018160271550617

Gegen die Wahlurne des Staates

Sich der Wahl enthalten – sagen die daran Interessierten – hiesse Selbstmord begehen.

Wir aber sagen: Wählen, heisst sich selbst versklaven.

 

Migrationserfahrungen und Überlegungen in linken Kreisen in Berlin

Seit mehr als 5 Jahren bin ich in linken Kreisen in Berlin und davor war ich in der anarchistischen Bewegung in dem X-Land aktiv. In diesem etwas chaotischen Text werde ich meine eigenen Veränderungen und meine Gefühle-Gedanken über linke Kreise teilen.

 

Warum bin ich hier?
Vor Jahren stand ich vor einer anarchistischen Bibliothek in Berlin, ich weiß nicht mehr, warum ich dort war. Aber mit jemandem, den ich aus den Kreisen kannte (ein weißer Deutscher), kam zur Sprache, dass ich nicht mehr in dem X-Land lebe, sondern mich in Berlin niedergelassen habe. Er wurde etwas unruhig, als ich das sagte, und obwohl ich mich nicht mehr an die genauen Worte erinnere, die er benutzte, deutete er an, dass es notwendig sei, dass Menschen in anderen Ländern kämpfen, und dass es in diesem Sinne falsch sei, nach Berlin zu kommen.

 

Jahre später, wenn ich an Kommentare wie diesen und an die Fragen, warum ich hier bin, zurückdenke – einige davon mögen gut gemeint sein -, scheint es mir, dass Menschen ihre Anwesenheit nicht ständig irgendwo rechtfertigen müssen. Menschen können vor etwas Physischem oder Emotionalem weglaufen oder auch nicht. Vielleicht möchte ich, wie andere (linke-) westeuropäische weiße Mittelschichtler*innen, in jedes Land gehen, in das ich möchte, um zu reisen, zu einfach leben, zu arbeiten (freiwillig oder gegen Geld), zu studieren, eine Ausbildung zu machen oder eine Sprache zu lernen, oder sogar alltägliche Dinge zu tun, die ich nicht in meinen Lebenslauf schreiben kann, oder ist das nicht so? Ich denke, dass alle diese „Privilegien“ haben sollten.

 

(USA) Leonard Peltier – neue Entwicklungen für den politischen Gefangenen Radio Aktiv Berlin 7. Februar 2025 Global

Sendung ausgestrahlt am 5. Februar 2025 auf den Freien Radios Berlin Brandenburg – Sendemitschnitt hier anhören https://archive.org/details/20250130_20250130_0856

Mobi-Video: Intervention - Freiheit für Daniela Klette!

Es wurde eine Intervention vorm U-Bahnhof Warschauer Straße durchgeführt. An diesem mit Menschen gefüllten Platz wurden hunderte Flyer verteilt und mit Feuerwerk und Transparent Solidarität mit Daniela Klette und den untergetauchten Kämpfer*innen geezeigt.

Daniela Klette wird im März in Zelle vor Gericht gebracht. Der Angriff auf sie ist ein Angriff auf die Geschichte selbstbestimmter Kämpfe - wir werden dagegen halten!

Hier der Video Link: https://player.vimeo.com/video/1056859243?h=0652169cc0

Gerne verbreiten!

 
Kommt zur Demo am 22.02.2025 um 18:30 auf dem Oranienplatz in Kreuzberg

Aufruf: https://de.indymedia.org/node/489343

Update + Demoroute: https://de.indymedia.org/node/492559

 

Wuppertaler Antifa-Recherche deckt auf: AfD-Veranstaltung am 19.2.25 soll in den „Donau-Stuben“ stattfinden

Wuppertaler Antifa-Recherche deckt auf: AfD-Veranstaltung am 19.2.25 soll in den „Donau-Stuben“ stattfinden

 

Wie eine Antifa-Recherche ergeben hat, soll die AfD-Veranstaltung „Wege aus der Krise“ mit Sebastian Schulze (Vorstand Mittelstandsforum der AfD) terminiert für den 19. Februar in den „Donau Stuben“ in Wuppertal-Barmen (Concordienstraße 4, 42275 Wuppertal) in unmittelbarer Nähe des Rathauses stattfinden.

 

Es ist nicht verwunderlich, dass die Antifa-Recherche auf die „Donau-Stuben“ stieß. Das Restaurant gab sich schon mindestens zweimal für die faschistische Propaganda her. Das haben andere Recherchen ergeben (siehe „Die AfD in Wuppertal – Eine Bestandsaufnahme“).

 

Auch die letzte Veranstaltung „Die verfehlte Energiepolitik der Ampel“ am 31. Januar hat zweifelsfrei dort stattgefunden. Das belegt ein Foto, dass die AfD auf ihren Social Media-Kanälen veröffentlichte (siehe Bilder im Anhang).

 

Grußwort eines Untergetauchten an seinen inhaftierten Bruder

Grußwort eines Untergetauchten zur Kundgebung vor der JVA Leinestraße am 17. Februar um 19 Uhr

 

Liebe FreundInnen, Liebe GenossInnen,

Lieber Paul und wenn ihr auch hier sein solltet auch Liebe Mama und Lieber Papa!

Ich habe mich entschlossen, mich heute zu Wort zu melden, weil ich am heutigen Tage leider nicht bei euch sein kann, um mit euch gemeinsam unsere Solidarität mit meinem Bruder Paul zu zeigen. Ich kann nicht bei euch sein, weil ich mich weiter erfolgreich den Strafverfolgungsbehörden entziehe und anders als mein Bruder weiter untergetaucht bin.

 

Lieber Paul,

Ich hoffe, du kannst mich hören! Den ersten Teil dieses Grußwortes möchte ich dir widmen. Ich kann das Gefühl, während ich diese Zeilen verfasse, kaum in Worte fassen. Seit dem 20. Januar hat die Welt ein Stück weit aufgehört sich für mich zu drehen. Ich denke jeden Tag an dich und muss mit verschiedensten Emotionen, seid deinem Schritt dich selbst zu stellen, kämpfen. Eine unglaubliche Mischung aus Hass auf den deutschen Staat und die gesamte Gesellschaft, in der wir leben, dass Menschen wie du, die flammend für eine bessere Welt ohne Faschismus und Kapitalismus kämpfen, wahrscheinlich lange eingesperrt werden.

Solidarität mit Antifaschist*innen im Budapest-Komplex

Wir erklären unsere Solidarität mit allen inhaftierten und untergetauchten Genoss:innen, die aufgrund ihres konsequenten Antifaschismus ins Visier der Repressionsbehörden geraten sind.

Es ist offensichtlich: Diese Verfahren sollen nicht nur öffentlichkeitswirksame Bilder und Schlagzeilen erzeugen, sondern auch Präzedenzfälle schaffen, auf die sich die Justiz künftig berufen kann, um gegen Aktivist:innen vorzugehen. Letztlich sind wir alle gemeint.

Gerade jetzt ist eine entschiedene Haltung gegen faschistische Ideologien unerlässlich. Der politische Rechtsruck macht antifaschistisches Engagement wichtiger denn je – gleichzeitig fördert er aber dessen Kriminalisierung und Diffamierung.

Wir stehen an eurer Seite, denken an euch und senden euch viel Kraft!

Free Nele! Free Moritz! Free Paul! Free Clara! Free Zaid! Free Paula! Free Luca! Free Hanna! Free Maja! Free Johann! Free Tobi!

Erhöhte Räumungsgefahr im Sündi! Sündi braucht Unterstützung!

Räumung des Sündis erwartbar. Vorbereitende Kontrollbegehung und Verlesung einer Ansage durch RWE.

Der Wald lebt und er kämpft weiter um sein Bestehen! Jeder Baum der hier gerodet wird ist einer zu viel!

Wuppertal: Gedenkdemonstrationen zum 5. Jahrestag der rassistischen Morde in Hanau

Plakat zur Gedenkdemonstrationen in Wuppertal zum 5. Jahrestag der rassistischen Morde in Hanau

Am 19. Februar jährt sich der rassistische Anschlag in Hanau zum 5. Mal. Wir gehen auch in Wuppertal wieder auf die Straße, um an die 9 Menschen zu erinnern, die von einem Faschisten ermordet wurden.
Wir erinnern an Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov.
Wir starten um 17:30 Uhr mit einer Gedenkfeier am Wupperfelder Markt starten und ziehen dann gegen 18:00 Uhr gemeinsam durch die migrantisch geprägten Stadtteile Oberbarmen und Heckinghausen zum AfD-Büro in Heckinghausen.
Wir ziehen mit unserer Demo durch Oberbarmen und Heckinghausen, weil beide Viertel - immer schon - migrantisch geprägt waren. Hier leben viele Menschen, die die AFD-Nazis deportieren lassen wollen. Das ist die richtige Gegend, um zusammen mit den bedrohten Menschen gegen die Pläne der AFD und ihrer bürgerlichen Steigbügelhalter*innen zu demonstrieren.

No Tech for Genocide: Lassen wir Kriegsprofiteuren keine Ruhe!

 

Heute, am Vormittag des 15. Februars 2025, wurde einer der Hauptsponsoren der Münchner Sicherheitskonferenz markiert: Amazon. Eines ihrer markanten Gebäude befindet sich in der Domagkstraße im Münchner Norden. Dort zieren nun die Sprüche „Krieg beginnt hier“, „No Tech for Genocide“ und „Free Palestine“ die Fassade, und die Farben Grün, Rot, Weiß und Schwarz - in Solidarität mit dem palästinensischen Befreiungskampf - an den Scheiben zeigen: hier sitzt ein Profiteur von Krieg und Unterdrückung.

 

 

 

Superreiche stoppen - Parteispenden deckeln!

https://weact.campact.de/petitions/superreiche-stoppen-parteispenden-dec...

In den USA hat sich Elon Musk mit über 250 Millionen US-Dollar Parteispenden einen Platz in der US-Regierung erkauft. Auch in Deutschland sind wir vor einer solchen Einflussnahme nicht geschützt. Musk könnte über Umwege Millionen Euro an die AfD spenden, denn hier gibt es keine Obergrenze für Parteispenden. Schon jetzt explodieren die Summen wie nie zuvor.

Drei Spender – fast fünf Millionen Euro für die AfD. Bei zwei der Spenden ist noch unklar, ob das Geld wirklich von den Spendern stammt oder ob sie nur Strohmänner sind. Klar ist: Wir müssen schnellstmöglich den Einfluss von Superreichen und Unternehmen auf unsere Politik begrenzen. Ein wirksamer Deckel für Parteispenden ist überfällig.

Wir fordern:

Eine Obergrenze für Spenden und Sponsoring von 50.000 Euro pro Spender*in pro Jahr.
Sofortige Offenlegung von Spenden ab 10.000 Euro, namentliche Nennung der Spender*innen ab 2.000 Euro.
Eine unabhängige Kontrollbehörde, die Verstöße konsequent ahndet.
Warum ist das wichtig?
Große Parteispenden verzerren den politischen Wettbewerb zugunsten der Superreichen. Es ist undemokratisch, wenn Superreiche sich politischen Einfluss kaufen können. Die USA sind in dieser Hinsicht ein mahnendes Beispiel dafür, wohin diese Entwicklung führen kann. Auch in Deutschland sind wir nicht geschützt. Wir müssen handeln, um besonders finanzstarke Akteur*innen in die Schranken zu weisen. Eine Obergrenze für Parteispenden ist unverzichtbar. Genau deswegen gibt es in 19 von 27 EU-Staaten bereits einen Parteispendendeckel.

In Deutschland fließen jährlich über sechsmal so viele Spenden wie in jedem anderen EU-Land. Und die Summen steigen. Spenden über eine Million Euro waren früher eine absolute Seltenheit. Doch allein in den letzten Wochen gab es drei davon. Kein Wunder, dass eine Mehrheit der Deutschen einen Parteispendendeckel fordert.

Außerdem gibt es zu viele Schlupflöcher, mit denen die Regeln für Parteispenden umgangen werden können. Elon Musk dürfte als Nicht-EU-Bürger formal nicht spenden. Doch über einen Verein, Tesla Deutschland oder einen Strohmann wäre das trotzdem leicht möglich. Ein Deckel lässt sich nicht so leicht umgehen. Denn er sorgt dafür, dass solche Summen gar nicht erst an Parteien fließen.

Wir brauchen zudem eine Kontrollbehörde, die Verstöße effektiv unterbinden kann. Die Bundestagsverwaltung hat kaum Befugnisse. Und ihre Chefin ist die Bundestagspräsidentin, also eine Parteipolitikerin. Sie ist weder unabhängig noch durchsetzungsstark genug, um Verstöße konsequent zu ahnden. Oft ist sie auf die Kooperation der Verdächtigen angewiesen.

Auch die Öffentlichkeit hat eine wichtige Aufsichtsfunktion und muss sich für ihre Wahlentscheidung über die Spender*innen der Parteien informieren können. Doch nur Spenden ab 10.000 Euro werden namentlich veröffentlicht. Und das auch erst in den Rechenschaftsberichten, die frühestens ein Jahr nach Spendeneingang veröffentlicht werden. Nur bei Spenden über 35.000 Euro erfahren wir zeitnah davon. Deshalb fordern wir, die Transparenzschwellen zu senken: Namen ab 2.000 Euro, sofortige Veröffentlichung ab 10.000 Euro.

Der Druck auf unsere Demokratie ist immens: Superreiche versuchen Wahlen zu beeinflussen, und rechte Parteien finden immer neue Wege, um anonym Geld zu kassieren. Wir müssen Parteispenden deckeln, um die Demokratie zu schützen – und zwar genau jetzt!

Quellen:
https://www.lobbycontrol.de/parteienfinanzierung/warum-wir-genau-jetzt-d...
https://www.lobbycontrol.de/pressemitteilung/repraesentative-umfrage-meh...

https://weact.campact.de/petitions/superreiche-stoppen-parteispenden-dec...

Intervention - Freiheit für Daniela Klette! + Mobi-Video

Es wurde eine Intervention vorm U-Bahnhof Warschauer Straße durchgeführt.

 

Krieg in Nahost – Schlammschlacht unter Linken (Wege aus der Spaltung)

Das Thema Isreal/Palästina spaltet uns als linke Bewegung bereits seit Jahren und seit Jahren versuchen Teile der Linken diese Spaltung zu Verringern. Dieser Text kann keine Lösung für den Krieg, das Leid und die Ungerechtigkeiten in Nahost bieten, aber einen Beitrag zur Verringerung der Spaltung leisten.

Fotos: Feuerwehr der Demokratie

Angeführt von Feuerwehrautos und einem Banner „Sie zündeln – wir löschen!“ Demo gegen Friedrich Merz und die Öffnung der CDU zur AfD.

Mehrere Hundert Menschen zogen am 9. Februar 2025 unter dem Motto „Feuerwehr der Demokratie“ zum Schutz der Brandmauer und der Bekämpfung rechter Propaganda von der FDP-Zentrale zur CDU.

Duesseldorf: Letzte Infos zur Demo am 15.02.2025

https://duesseldorf-stellt-sich-quer.de/letzte-infos-zur-demo-am-15-02-2025

Letzte Infos für den 15.02.2025

Hier gehts zum Aufruf der Demo.

EA: +491772611835

Aktion am Oberbilker Markt: 10:55 Uhr

Demostart am DGB Haus: 12:00 Uhr

Abschluss auf dem Corneliusplatz in der Nähe der zweiten AfD Kundgebung

Die Demonstration am 15.02.2025 ist eine Demo von vielen Organisationen, Initativen und sehr unterschiedlichen Teilnehmenden. Wir sind ein breites und vielfältiges Bündnis, das der Kampf gegen Rechts und die AfD eint. Wir bitten Parteien daher darum, sich nicht im vorderen Drittel der Demonstration einzureihen. Wir bitten auch davon abzusehen Nationalfahnen zur Demonstration mitzubringen.

Islamisten, Antisemiten, Rassisten und Faschos wollen wir natürlich überhaupt nicht sehen. Solltet ihr solche Personen erkennen, meldet es gerne bei den Ordner:innen, die dann selbstverständlich etwas Zeit benötigen, um es der Demoorga mitzuteilen und eine Handlungsentscheidung zu treffen.

Für Familien haben die Omas gegen Rechts einen Block organisiert. Wenn ihr dort mitlaufen möchtet, haltet Ausschau nach den Bannern der Omas gegen Rechts.

Wir freuen uns auf eine große und vielfältige Demo. Vermiesen wir der AfD den Tag.

Free all Antifas! Solidarity with #H5Poland!

In Kassel haben sich vor einigen Tagen etwa 25 Antifaschist*innen versammelt um als kleine Geste der Solidarität ein Foto für unsere Genoss*innen in Haft, im Untergrund, oder auf der Anklagebank zu machen.

Antisistema 4 veröffentlicht – Zeit(ung) für weniger Blabla und mehr Bumbum

 

Antisistema 4 veröffentlicht – Zeit(ung) für weniger Blabla und mehr Bumbum

 

 

Messerverbote im Personenfernverkehr

Geht’s thematisch noch dröger? Vermutlich schon, aber das Thema ist für jede/n die/der reist relevant. Seit knapp vier Monaten ist eine Erweiterung des Waffengesetzes in Kraft, welches zum einen das Mitführen von Messern im Personenfernverkehr im Regelfall verbietet und zum anderen, anlasslose Kontrollen, Befragungen und Durchsuchungen seitens der Polizei gestattet um das Verbot durchzusetzen.

Seiten

Open-Posting abonnieren