Berlin

Mobivideo für Berlin am 22.03.

Am 22.03. wollen Nazis in Friedrichshain marschieren.

Schon letzten Dezember haben sie es versucht.

Und schon 2004 gab es Widerstand.

Auf die Strasse gegen Kapitalismus und Faschismus!

 

Plakataktion für Daniela

Solibus nach Vechta

In Solidarität mit Daniela Klette und zur Mobilisierung für Samstag zur JVA Vechta haben wir in der Stadt verschiedene Poster aufgehangen.

 

Fotos: 8. März Demonstration in Berlin

8. März 2025 Demonstration in Berlin

Zum Frauenkampftag am 8. März 2025 fanden in Berlin zahlreiche Demonstrationen statt. Die größte Demo, nach Angaben der Veranstalter mit 25.000 Teilnehmenden, startete vom Kreuzberger Oranienplatz aus in Richtung Rotes Rathaus unter dem Motto »feministisch, solidarisch, gewerkschaftlich«.

8. März - Bericht: Revolutionäre Feministische Demo

Kurzbericht der Revolutionären 8. März Demo zum Internationalen Feministischen Kampftag in Berlin, die sich wegen ihrer Verzögerung zeitlich mit der Fight By Night Abenddemo teilweise überschnitt.

Fotos: Der Görlitzer Park bleibt auf!

Hunderte Menschen demonstrierten am 1. März 2025 erneut gegen eine Umzäunung und nächtliche Schließung des Görlitzer Parks durch Kreuzberg. Sie forderten soziale Lösungen für soziale Probleme und keine Symbolpolitik.

Schreiben von Andreas Krebs / Update zu den Missständen

Wir veröffentlichen hier am 27.12.24 ein Schreiben von Andreas Krebs, welches postalisch an die Senatsverwaltung für Justiz gesendet wurde. Darin beschrieb er sachlich und im Detail über einige katastrophalen Zustände in der JVA Tegel Berlin. Hier findet ihr das ganze Schreiben. Andreas hat erneut einen Brief am 28.02 senden müssen. Darüber hinaus hat er einen Antrag gestellt für die Erweiterung der Lebensmittel im in der JVA Tegel. Wir veröffentlichen beide Briefe, da wir ihn und die anderen Gefangenen nicht damit alleine lassen wollen. Zeigt euch solidarisch, macht öffentlichen Druck, beteiligt euch an Protesten, macht eigene Aktionen und schreibt den Gefangenen hintern den Mauern.

Naziaufmarsch 22.03. in Berlin

Zunächst einmal waren wir verwundert warum die Rechtsextremen so lebensmüde sind und durch Berlin marschieren.

Doch so langsam wird klar, dass es sich dabei nicht um Dummheit, sondern um eine Aktion mit Kalkül handelt. Für die Nazis hält sich der Aufwand in Grenzen und scheint sich auch noch zu rechnen. Während Antifaschisten mit gepfefferten Repressionen seitens des Staats zu rechnen haben, müssen die Rechtsextremen lediglich halbwegs nüchtern auf der Demo erscheinen und etwas Geduld mitbringen bis die Staatsgewalt die Route für sie freiprügelt.

Als Sentürk zum Ende der ersten Demo in der Berliner U-Bahn zu seinen Anhängern von „einem großen Tag“ sprach, gingen wir zunächst von Realitätsverweigerung aus. Doch mit dieser Aktion wurde der Weg für alle weiteren geebnet. Der Plan scheint eine Normalisierung von rechtsextremen Aufmärschen in Berlin zu sein. Und er geht bis dato auf. Die erste Empörungswelle und die Anzahl der Gegendemonstranten sind abgeflacht. Dagegen konnten die Nazis einen (prozentual) hohen Zuwachs erreichen.

Da wir uns bekanntlich beim Kampf gegen Rechtsextremismus nicht auf den Staat verlassen können, gilt es daher jetzt umso mehr auf die Straße zu gehen und die nächste Demo für die Nazis deutlich unbequemer zu machen!

Fotos: Berlin ist unkürzbar - Umverteilung jetzt!

 Berlin ist unkürzbar - Umverteilung jetzt! Demonstration am 22.2.2025 in Berlin

Am Tag vor der Bundestagswahl protestierten tausende Menschen gegen die Sparorgie des schwarz-roten Senats in Berlin.

Fotos: Blockaden gegen Neonazi-Aufmarsch

Blockaden gegen Neonaziaufmarsch am 22.2.2025 in Berlin

Mehr als 1.000 Menschen protestierten am 22. Februar 2025 mit Blockaden gegen einen Neonazi-Aufmarsch mit rund 170 Teilnehmenden in Berlin-Mitte.

Für ein solidarisches Miteinander – Kreuzberg gegen rechts

 Das Wahlergebnis ist eine Katastrophe!

 Der Aufschwung der AfD zur zweitstärksten Partei im Parlament hat nicht nur die politische Kultur deutlich nach rechts verschoben. Der Rechtsruck ist mittlerweile auch im Alltag deutlich spürbar. Nicht nur in den Nachrichten, sondern auch von Freund*innen und Bekannten hören wir, dass sie sich vermehrt mit rechten Übergriffen auseinandersetzen müssen. Vor allem Menschen, die nicht ins engstirnige Weltbild der AfD und ihrem Klientel passen – Menschen mit Migrationshintergrund, queere oder offen homosexuelle Menschen, FLINTAS, Alternativ@s – werden angepöbelt und teilweise sogar körperlich angegriffen.

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