Ökologie

Antifa-Ost Soli: Gericht in Kassel eingeknallt

Heute Nacht haben wir das Amtsgericht in Kassel mit Steinen und Farbe angegriffen.

„Die anarchistische Revolt-Tour radelt nach Gorleben!“ - Critical Mass zum Beluga-Dreieck am Atomanlagen Gorleben (Wendland)

Am Freitag, den 26. Mai 2023, gab es eine Critical Mass auf Fahrrädern zum Atommüll-Zwischenlager Gorleben. In den Jahren zuvor war auf der Kulturellen Landpartie im Wendland der Gorleben-Tag an den Atomanlagen ein fester Programmpunkt. Mit einem riesigen Abschlussfest wurde im letzten Jahr das vorläufige Aus für das Endlager Gorleben gefeiert und der Gorleben-Tag beendet. Ein kleiner Kreis von Veranstalter:innen mochte sich damit jedoch nicht zufriedengeben und schufen eine Bühne für verschiedene Gruppierungen aus der Anti-Atom- und Klimabewegung. Zu dieser Veranstaltung fand sich eine „kritische Masse“ zusammen, um mit einer gemeinsamen Radtour darauf hinzuweisen, dass mit dem Ende von Gorleben keinesfalls die Geschichte der Atomwirtschaft beendet ist oder es gar eine Lösung für die Endlagerung des Atommülls gäbe. Laut ihres Aufrufes ging es vor allem darum, den Anti-Atom-Widerstand und die Klimagerechtigkeitskämpfe zu verbinden.

 

 

"It's not drought, it's looting".

 In Uruguay, the state-owned company, Obras Sanitarias del Estado (OSE), in agreement with the government, has decided to double the amount of sodium in the water that runs through the pipes of the most densely populated areas of the country. While appealing to the commitment and "citizen" conscience by placing the responsibility on the people. It calls for a "conscious" use of water and encourages police control among neighbors by encouraging them to report any improper use of the resource.

leipzig: keine demo bringt die revolution

solidarisch in leipzig in die offensive kommen. dabei aber nicht reaktionäre handeln.
keine demo - mehr chaos

Wieder Repression gegen Klimabewegung: Hausdurchsuchung im Projekthaus Amsel44 in Wolfsburg

(Wolfsburg, 26. Mai 2023) Die Repressionswelle gegen die Klimabewegung geht weiter. Am Donnerstag hat die Polizei in Wolfsburg das Offene Projekthaus Amsel 44 in Abwesenheit durchsucht.  Laut einer Nachfrage der Lokalpresse bei der Polizei Wolfsburg begründet sich die Maßnahme auf Ermittlungenverfahren wegen Graffitis in Wolfsburg und die mutmaßliche Nutzung eines VW-Logos auf einem Flyer.

 

[HH] Farbangriff auf Mexikanisches Konsulat

Wir haben in der letzten Nacht das Mexikanische Konsulat in der Parkstraße 69 in Hamburg mit Farbe markiert.

Der mexikanische Staates treibt seit Jahren große Infrastrukturprojekte – vor allem im Süden des Landes – voran. Diese Projekte dienen der Erschließung neuer Territorien für die kapitalistische Ausbeutung, der Zerstörung und Transformation indigener Kultur sowie der Bekämpfung von Migration aus Mittelamerika in Richtung Norden (USA, Kanada).

Incendiary Attack on a Volkswagen Dealership in Athens

Claim of Responsibility – Incendiary Attack on a Volkswagen Dealership

 

The future dystopia of a life fully controlled by 5G smart cities, where your fridge communicates with your mobile phone or a street lamp, and supermarkets offer you everything you ask for in the (anti)social media is already here. Everything is increasingly connected and everything is being monitored. It’s a future where people will be controlled by the artificial intelligence of big capital – big data and machine learning. Whatever information capital collects is shared with the state. Technology means repression, blackmail and total social control.

 

Verfolgt sind wir alle – Solidarität mit der Klimabewegung!

Vergangene Woche lehnte das Landgericht Potsdam eine Beschwerde von „Letzte Generation“ ab und bestätigte damit einen Anfangsverdacht der Staatsanwaltschaft Neuruppin: Bei „Letzte Generation“ könne es sich um eine „Kriminelle Vereinigung“ nach §129 StGB handeln.

[S] Adbusting Aktion – EnBW als Klimakiller entlarvt

Video:https://vimeo.com/829169848?share=copy

Während der Auseinandersetzung um Lützerath lag zurecht viel Aufmerksamkeit auf dem Energiekonzern RWE. Konzerne wie EnBW und LEAG zerstören das Klima allerdings genauso und liegen teilweise direkt vor unserer Haustür.

 

 

Allein die EnBW betreibt über 5 fossile Kraftwerke im Südwesten Deutschlands.

 

Seiten

Ökologie abonnieren