Repression

[MV] Soligrüße in den Knast

Besonders zum Tag der politischen Gefangenen denken wir an unsere Genoss*innen in Haft. Wir haben dafür ihre Namen durchs Land geschickt.

Protest vor JVA Vechta: „Solidarität zu organisieren schützt unsere Bewegung“

Anlässlich des bevorstehenden Prozessauftakts von Daniela Klette versammelten sich am Samstag rund 80 Aktivist:innen vor der JVA in Vechta. Sie forderten die sofortige Freilassung des ehemaligen RAF-Mitglieds. Außerdem riefen sie auf, den Kampf gegen jegliche Form von Repression entschlossen fortzuführen. – Ein Kommentar von Nika Jazani.

 

Yesid:innen sind hier! Yesid:innen bleiben hier! - Kämpferische Demonstration in Hannover

Ob unter der noch aktuellen Bundesregierung oder der künftigen, die nach Deutschland geflüchteten Jesid:innen sind von Abschiebung bedroht. Auf ihre Situation machen sie aktuell unter anderem in Hannober aufmerksam.

"Antifaschismus muss Praxis werden" - Linkes Wohnprojekt zu den Naziangriffen

Immer wieder versuchen Neonazis ein linkes Wohnprojekt in Hannover und dessen Bewohner:innen anzugreifen.Wie geht es den Menschen dort und welche Solidarität erfahren sie.

(Bremen) Switchoff Sicherheitsstaat! Vier zivile Bullenfahrzeuge an der Doventorwache angezündet!

Mit mehreren Brandsätzen störten wir vom 09 auf den 10 März die Friedhofsruhe an der nachts besetzten Doventor- Bullenwache

an der Daniel-von Büren-Straße. Mit gutem Gewissen legten wir hinter der Wache, vor und auf dem Parkplatz Feuer.

 

 

Digitale Forensik als besorgniserregende Ausweitung des Repressionsapparats

Die forensische Wissenschaft - insbesondere die digitale Forensik - erlebt in den letzten Jahren einen beispiellosen technologischen Wandel. Dabei hat die digitale Forensik hat in den letzten Jahren bei Ermittlungen zunehmend an Bedeutung gewonnen, da die Digitalisierung nahezu alle Lebensbereiche durchdrungen hat. Auch bei «klassischen Straftaten» wie Drogenhandel, Betrug oder organisierter Kriminalität hinterlassen Tatverdächtige digitale Spuren. Smartphones, Computer, Cloud-Dienste und soziale Netzwerke enthalten oft wertvolle Hinweise, die für die Ermittlungen genutzt werden können.

Athens: Taking responsibility for arson attack on COSMOTE van – Kyriakos X. always present

“A better world, better for all” – Taking responsibility for arson attack on COSMOTE van – Kyriakos X. always present

Technology plays a primary role in shaping the modern dystopia. Human contact has been replaced by online interaction, which is based on the construction and promotion of a self-image aimed at strengthening fragile self-confidence, which ends up being ephemeral and dependent on an insatiable need for reassurance. Personal relationships have degraded completely and total alienation is prevalent. At the same time, technology, as a pillar of capitalism, creates artificial needs through systematized advertising propaganda, which is becoming increasingly effective with the use of profile personalization tools. It promotes consumption of material goods as a purpose in itself and as an idea of personal fulfillment.

Plakataktion für Daniela

Solibus nach Vechta

In Solidarität mit Daniela Klette und zur Mobilisierung für Samstag zur JVA Vechta haben wir in der Stadt verschiedene Poster aufgehangen.

 

Nachwehen des G20 Gipfel in Hamburg (2017)

Das Oberverwaltungsgericht Schleswig-Holstein billigt Entzug des kleinen Waffenscheins bei linkem Aktivisten!

Polizeirazzien bei kurdischen Aktivist:innen und Vereinsstrukturen in Kiel und Lübeck

Bündnis Defend Kurdistan Kiel und Rote Hilfe OG Kiel solidarisieren sich

Am heutigen Mittwoch, 12.03.2025, durchsuchten Beamt:innen des LKA Schleswig-Holstein insgesamt acht Objekte, die es Aktivist:innen der kurdischen Befreiungsbewegung zuordnet. Betroffen waren neben sechs Privatwohnungen in Kiel und einer in Lübeck auch das Kurdische Gemeindezentrum SH in der Hermann-Weigmann-Straße, wo die Türschlösser ausgetauscht wurden. Überfallartig erschienen die Polizist:innen in Begleitung von Spürhunden zeitgleich gegen 5.30 Uhr bei den Beschuldigten, traten Wohnungstüren ein, verwüsteten Wohnräume und beschlagnahmten vor allem Mobiltelefone und Schriftdokumente. Dabei wurde keinerlei Rücksicht auf nicht-beschuldigte Familienmitglieder genommen, darunter auch Kranke und Kinder. Ein Hauptbeschuldigter wurde anschließend zu einem Haftprüfungstermin nach Hamburg überführt.

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