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[B] Ein Jahr Räumungsversuch

Poster mit Rotschwanz : Vorsicht Hoffest 17.06.22 R94 - ein jahr Brandschutzbegehung

 

Der Jahrestag des Widerstands gegen die versuchte Räumung der Rigaer94 wird gefeiert! Distro, Flohmarkt, Diskussion, Tattoos und Konzi!

Celebration of the anniversary of the resistance against the attempted eviction of Rigaer94! Distro, flea market, discussion, tattoos + concert!

 

[S] Solidarität mit dem Hungerstreik - Feuerwerk in Stammheim & Heimsheim

Anfang Mai starteten die beiden politischen Gefangenen Merdan und Mazlum in der JVA Stammheim einen Hungerstreik, nachdem ihnen der Zugang zu kurdischsprachigen Sendern verboten worden war. Bedide sitzen aktuell wegen dem Vorwurf der Mitgliedschaft in der PKK nach §129b im Knast.

Um ihren WIderstand zu unterstützen traten Findus (Infos zu ihm hier: zusammenstehen.org) mit 2 weiteren Gefangenen aus der JVA Heimsheim am Donnerstag, den 26. Mai in einen befristeten Solidaritätshungerstreik. Dies nahmen wir zum Anlass, zeitgleich die Knäste in Stammheim und Heimsheim zu Besuchen, mit einer kurzen Durchsage und Parolen auf die Hungerstreiks und die Schikane gegen politische Gefangene im Knast aufmerksam zu machen und anschließend Feuerwerk zu zünden.

Der Soli-Hungerstreik ist mittlerweile wieder beendet, sein anliegen jedoch nach wie vor aktuell: noch immer ist der Zugang zu den kurdischen Sendern in Stammheim nicht wieder hergestellt und der Widerstand hiergegen geht weiter. Unterstützt Mazlum und Merdan, schreibt ihnen Briefe und zeigt euch solidarisch!

Freiheit für alle politischen Gefangenen!

 

ein Statement zum Solihungerstreik:

https://antifaheisstzusammenstehen.wordpress.com/2022/05/28/stoppt-die-z...

ein Artikel wegen Stammheim:

https://www.jungewelt.de/artikel/426197.stuttgart-kurdischer-gefangener-...

Zur Kritik des patriarchalen Geschlechterverhältnisses und des linken Nebenwiderspruchs-Denkens

Gliederung des Textes "Zur geschlechter-politischen Position der Linkspartei-Strömung Marx21"

 

 

[2. Versuch – nachdem der himmelfahrtliche 1. Versuch anscheinend zum Kollateralschaden von Kriegsspam und Wartungsarbeiten wurde.]

 

 

Kürzlich hatte ich bei scharf-links eine dreiteilige Serie (Gliederung: siehe nebenstehendes Foto) zur Kritik der geschlechter-politischen Positionen der – aus trotzkistischer Tradition kommenden – Gruppe Marx21, die zugleich eine Strömung innerhalb der Linkspartei ist, veröffentlicht. Anlaß war zum einen die Positionierung der Gruppe zu den unter dem Hash­tag #LinkeMeToo innerhalb der Linkspartei bekanntgewordenen Fällen von Verletzungen des sexuellen Selbstbestimmungsrechts1. Zum anderen setzte die Artikel-Serie eine kleine Reihe von Texten zur Kritik – unter anderem – der geschlechter-politischen Positionen an­derer Gruppen, die ebenfalls aus trotzkistischer Tradition kommen, fort.

Dabei handelte es sich zum einen um eine kritische Erörterung der Positionen der IV. In­ternationale und zum anderen der Trotzkistischen Fraktion – IV. Internationale, die in der BRD mit der Revolutionären Internationalistischen Organisation (RIO) (internet-Zeitung: Klasse gegen Klassen) vertreten ist (beides sind unterschiedliche internationale Strömun­gen: siehe dazu in den jeweiligen Texten).

Außerdem erwähnte ich einen Text, der sich auf die Revolutionär Sozialistische Organisa­tion (RSO) bezog. Dieser Text war allerdings keine umfassende Erörterung der geschlech­ter-politischen Positionen der genannten Gruppe, sondern griff eine einzelne Formulie­rung heraus, die nicht spezifisch trotzkistisch – nicht einmal spezifisch marxistisch – ist, sondern so oder so ähnlich in vielen linken und linksradikalen Texten stehen könnte. Die Formulierung lautete: „das System, in dem wir leben – nämlich de[r] Kapitalismus –“. Meine Kritik an dieser Formulierung (kurz: das ‚System‘, in dem wir leben, ist zwar auch kapitalistisch, aber nicht nur kapitalistisch; ‚das System‘ ist nicht = dem Kapitalismus, sondern der Kapitalismus ist nur ein Teil der gesellschaftlichen Struktur) erschien damals als .pdf-Datei in trend. onlinezeitung 8/2017: http://www.trend.infopartisan.net/trd0817/tap-rso.pdf.

Ich stelle den zuletzt genannten Text – ursprünglich geplant als Kontrapunkt zum Herrentag am vergangenen Donnerstag – hier nun als .html-Text zur Verfügung. Außerdem füge ich – aus gleichem Anlaß – am Ende des Textes die eingangs genannte Artikel-Serien als einen fortlaufenden Text in einer .pdf-Da­tei und die geschlechter-politischen Passagen aus den beiden weiteren Texten bei.

 

Alle Texte sind für die hiesige (zum Teil: bloß auszugsweise) Wiederveröffentlichung noch einmal durchgesehen worden.

 

Was die Positionierung von Marx21 zu #LinkeMeToo anbelangt, so dürfte es ange­messen, wenn linke Gruppen mit feministischem oder pro-feministischem politi­schen Anspruch, die mit Marx21 in Bündnissen oder ähnlichem zusammenarbeiten, Marx21 kritisch auf diese Positionierung ansprechen. Noch weiter ging eine Betroffe­nen von Vergewaltigungsfällen, die 2013 in der britischen (Quasi-)Schwesterorganisation von Marx21, Socialist Workers Party (SWP) bekannt wurden – sie forderte damals: „alle, die revolutionär sind, die sozialistisch sind und die anständige Menschen sind, [sollten] nichts mit der SWP und deren verabscheuungswürdiger Praxis zu tun haben.“ (http://internationalsocialistnetwork.org/index.php/ideas-and-arguments/organisation/swp-crisis/253-trigger-warning-rape-in-the-swp-a-comrade-s-testimony-and-experience-of-the-disputes-committee – meine Übersetzung)

 

 

 

1 „Wir wissen im Jugendverband gerade von über 60 Betroffenen“ (Charlie Birner; https://twitter.com/berlindirekt/status/1518267346254761985 – gleich am Anfang).

 

Wartungsarbeiten vom 27. Mai sind noch nicht abgeschlossen :)

Am 30. Mai waren wir auf de.indymedia.org mit den geplanten Wartungsarbeiten noch nicht ganz fertig.

In den nächsten 6 Wochen werden weitere Arbeiten anfallen. Wir geben rechtzeitig Bescheid !

Fallstricke der Emanzipation – oder Entsolidarisierung von verfolgten Antifaschist*innen?

Notizen zu einer Veranstaltung, die im Rahmen der Anarchistischen Buchmesse in Mannheim stattfand

 

Gedenkdemonstration für die Opfer von Polizeigewalt | 11. Juni 2022 | 14 Uhr | Gutenbergplatz – Wuppertal

11. Juni 2022 | 14 Uhr | Gutenbergplatz (Schwebebahnhaltestelle Pestalozzistr.) | Wuppertal-Elberfeld

Am 11. Juni 2022 wollen wir in Gedenken an Alexander demonstrieren. Alexander wurde in der Nacht des 12. auf den 13. Juni 2021 von der Wuppertaler Polizei in seiner Wohnung in der Tannenbergstraße erschossen! Wir gedenken auch allen anderen Toten durch die Polizei in Wuppertal und überall! Wir wollen gemeinsam Protest und Widerstand gegen die allgegenwärtige Gewalt der Polizei organisieren und entwickeln.

Feuer für Hertz LKW – nicht nur für Hungerstreiker Michailidis

 

Mit einfachen Mitteln sabotieren wir die Infrastruktur des Feindes. Das der Autovermieter Hertz ein Gegner ist, wurde nicht erst durch einen Angriff auf ihre Filiale und weitere Brände ihrer Fahrzeugflotte in Athen bekannt. Nicht nur die griechische Polizei wird von Hertz zu bevorzugten Konditionen mit Fahrzeugen ausgerüstet, auch in anderen Staaten werden aktive und ehemalige Bullen und Militärs laut Eigenwerbung unterstützt.

 

 

Neues vom AZ Wuppertal: Bezirksvertretung Elberfeld kippt Beschluss zum Moscheebau an der Gathe!

Pressemitteilung vom 27.5.2022

 

Mittwochabend wurde in nicht-öffentlicher Sitzung der sog. „Zielbeschluss zum Bau einer Moschee an der Gathe" von der großen Mehrheit der BV abgelehnt. Die Planung an der Gathe beinhaltet auch die Überplanung des Autonomen Zentrums und damit den Abriss zu Gunsten einer DITIB-Moschee.

Wir stellen fest: Die SPD, die das Bündnis mit Erdoğans DITIB so fleißig antreibt, hat zur Zeit keine Mehrheit für die DITIBisierung der Gathe!

 

Giannis Michailides: Ankündigung zum Beginn eines Hungerstreiks für meine Freilassung

„Wehe denen, die das Gefängnis als Lebensbedingung akzeptieren,
und statt das hellste Sonnenlicht, den kleinsten der Strahlen“.

Motto des Gefängnisaufstandes von Alikarnassos

(B) Together in love and rage - warum wir den Kongress all gender machen.

EN below

Liebe Kompliz:innen,
aus gegebenem Anlass veröffentlichen wir hier noch mal den Text von unserem Blog zur Entscheidung für den Kongress all-gender einzuladen. Nach wie vor stehen wir hinter unserer Einladungspolitik.
Gender macht sich nicht am äußeren Erscheinungsbild fest und wir wollen auch nicht, dass auf dem Kongress versucht wird das zu tun. Wir finden es aber schön und wichtig, wenn die offenen Räume an diesem Wochenende genutzt werden, um (flinta only oder all gender) über verschiedene Positionen zu diskutieren, wie wir uns solche Räume vorstellen und die gemeinsam gestalten wollen/können. Wir freuen uns auf kämpferische und solidarische Tage mit euch!

[Kolumbien] Kommandant Gentil Duarte getötet

Am gestrigen 25. Mai wurde der Tod von Miguel Botache Santillana, besser als „Gentil Duarte“, bekannt. Er war der Kommandant der FARC-EP und befehligte die größte Struktur in Kolumbien. Die ersten Informationen über den Tod von Gentil Duarte berichten über einen möglichen Angriff des ELN auf ein Lager der FARC-EP in der Gemeinde Jesús María Semprún im venezolanischen Bundesstaat Zulia. Eine ähnliche Version besagt, dass Anfang Mai die Sicherheit des Lagers der FARC-EP überrumpelt und Sprengstoff gezündet wurde. Dabei starb Gentil Duarte und mindestens drei weitere Guerilleros. Von mehreren Quellen wurde eine Nachricht bekannt, dass alias Iván Mordisco nun der Kommandierende der sieben Strukturen ist, die den selbsternannten Block „Jorge Briceño“ bilden.

Diskussion über die Perspektiven revolutionärer Solidarität

hier ist eine Übersetzung auf deutsch der bereits verbreiteten Veranstaltungsankündigung. Diese wird auf english sein mit Übersetzung. Am 18. Mai hat das Berufungsverfahren gegen die Angeklagten begonnen.

Raffaele Sciortino – Die Temperatur des Systems. Krieg und Abtauung der globalen Krise

AdÜ: Transkription eines Vortrags gehalten am 2. April in Modena. Raffaele Sciortino ist u.a. der Autor von I dieci anni che sconvolsero il mondo. Crisi globale e geopolitica dei neopopulismi.

[Berlin]: LKA-Beamtin Thörmann angegriffen. Getroffen hat es eine, gemeint sind sie alle!

Frau Michaela Thörmann vom Staatsschutz des Berliner Landeskriminalamt wohnt in der Helga-Hahnemann-Str. 19 in 12529 Schönefeld, in einer beschaulichen Vorort-Enklave. Nach ihrer Arbeit am Tempelhofer Damm versucht sie dem Großstadttrubel zu entfliehen und sucht ihre Ruhe im Schatten der Gropiusstadt, im Süden Berlins. Unserer Erkenntnis nach benutzt sie dafür ihren BMW Coupé mit dem Kennzeichen LDS-MT-968, das sie werktags immer auf demselben Parkplatz an der gegenüberliegenden Ecke der Kreuzung vor ihrem Haus parkt.

Dieses Auto haben wir in der Nacht vom 23. auf den 24. Mai in Brand gesetzt.

Neo-Nazis und Pandemie-Leugner geoutet

Gestern wurden die Neo-Nazis bzw. Pandemie-Leugner/Querdenker Reinhard Rade, Volker Beiser und Nils Wehner an ihren Wohnorten und Arbeitsplätzen geoutet.

[LE] Scheiben bei der DHL eingeworfen - Free Gizmo

Wir haben in Nacht auf den 23.5. mehrere Scheiben der Deutschen Postbank in der Lilienstraße eingeworfen. Das war unser kleiner Beitrag zum aussischtslos wirkenden Kampf gegen Kapitalismus, Bullenschweine und den Knast.

Giannis Michaelides: Ankündigung zum Beginn eines Hungerstreiks für meine Freilassung

Neuer Abstract: 
Nach 8,5 Jahren im Gefängnis und all diesen willkürlichen Maßnahmen gegen mich, habe ich beschlossen, mein 11-jähriges Leiden zu beenden, indem ich ein Bollwerk aufsetze, gegen die Praktik der Präventivhaft, nämlich der zusätzlichen Strafe wegen Flucht, die durch rechtliche Schlupflöcher ensteht. Nach weiteren 5 Monaten Präventivhaft beginne ich einen Hungerstreik um meine Freilassung. Ich habe vor, diese Entscheidung aus der tiefen Motivation der ersehnten Freiheit heraus mit der gleichen Konsequenz zu unterstützen, mit der ich meine bisherigen Entscheidungen unterstützt habe und für die ich nun gerächt werde.

Protocol of Interkiezionale Assembly/ Protokoll der Interkiezionale Vollversammlung 23.04.22

 ---german version below------

 

Protocol of Interkiezionale Assembly 23.04.22

TOPs

1) Situation of Köpi after Wagenplatz Eviction

2) What Means „Political Houseproject“ to Us?

3) How to Re-politisize Houseprojects?

4) How to Support the Political Active People in Köpi?

5) Final Points

 

--------

 

Protokoll der Interkiezionale Vollversammlung 23.04.22

TOPs

1) Situation der Köpi nach der Wagenplatz-Räumung

2) Was bedeutet für uns "politisches Hausprojekt"?

3) Wie können Hausprojekte re-politisiert werden?

4) Wie können wir politisch aktive Menschen in der Köpi unterstützen?

5) Abschließende Punkte

 

Farbanschlag auf Willy-Brandt-Haus

Regionen: 
Berlin
Themen: 
Freiräume
Globalisierung
Indymedia
Militarismus
Soziale Kämpfe
In der Nacht vom 22.05. zum 23.05 haben wir, eine autonome Gruppe an Menschen, die Fasssade des Willy Brandt Haus mit einigen Farbeiern verschönert. Die SPD hat sich schon seit langer Zeit mit ihrem ach so linken, solzialistischen Anstrich hinter leehren Worten versteckt um ihre eigentlichen Intetionen zu verschleiern. Kriegstreiberische Maßnahmen, das unterstützen und hochpreisen von Frontex, Scheinheilige "Solidarisierungen" mit betroffenen von Krieg und und und... Millionen an die Bundeswer legitimieren, wobei es um Emense Selbstaufrüstung geht und sich für schwere Waffenlieferungen ausprechen aber sich dann anschließend "nie wieder Krieg" an die Wand kleben. Habt ihr eigentlich lack gesoffen? Von Sozial kann da ja wohl kaum die rede sein. Wärend ihr die Farbe von eurem Schandhaus abkratzt blättert auch die rot Farbe von eurem Parteilogo ab und das braun kommt zum vorschein. Sicher sei gesagt sein, das war nicht das letzte mal, Aktionen werden folgen.

IB Raum in Ulm angreifen!

Seit dem 14. Mai ist bekannt das die IB Schwaben einen Raum in Ulm gemietet hat. Dies wurde durch antifarecherche aufgedeckt. In der Karlstraße 56 befindet sich der Raum der Hipsternazis.

 

Textsammlung: Krieg in der Ukraine und Krieg im Allgemeinen I

Mehrere anarchistische, antiautoritäre und revolutionäre Texte die sich mit dem Thema Krieg im Allgemeinen und mit dem Krieg in der Ukraine beschäftigen.

Extrem Rechter Frauenhasser studiert an der Uni Heidelberg

Sören Witt

Seit letztem Wintersemester ist der Faschist Sören Witt an der Universität Heidelberg für Geschichte und Politikwissenschaften eingeschrieben. Zuvor studierte er Staatswissenschaften in Passau und war dort Mitglied der extrem rechten Burschenschaft Markomannia Wien zu Deggendorf sowie der AfD-Hochschulgruppe Campus Alternative.

(B) programupdates: together in love and rage - congress for the anarcha queerfeminist revolt!

Das (vorläufige) Programm ist online. Schaut doch gerne rein bei:

https://militanztweiter.noblogs.org/programm/zeitplan-timetable/

Wir freuen uns.

The (provisional) program is online. Let's have a look at:

https://militanztweiter.noblogs.org/programm/zeitplan-timetable/

We're looking forward.

 

Zur Teilnahme von cis-Männern an dem „Together in Love and Rage-Kongress“ in Berlin:

An die cis-Männer,

wir sind ein Kreis von FLINTA* aus verschiedenen Regionen, die nicht Teil der Organisation des „Together in Love and Rage-Kongresses“ sind. In einer Diskussion über die Teilnahme von cis-Männern an dem Kongress, sind wir zu dem Schluss gekommen, dass momentan nicht der Zeitpunkt ist, um mit euch gemeinsam auf dem Kongress zusammen zu kommen.

Solltet ihr euch überlegt haben zu kommen, regen wir an, dass ihr eure Motivation für die Teilnahme überdenkt.

Inoffizielle Auflösung radikale linke | berlin

Regionen: 
Berlin
Themen: 
Antifa
Weil wir es offensichtlich nicht geschafft haben uns gemeinschaftlich aufzulösen, jetzt hier nun eine Erklärung von einigen, die irgendwann mal als die Reste der RLB bezeichnet wurden. Die RLB gibt es nicht mehr. Auch keine Abschiedsparty, Website ist tot und keine Ahnung ob noch irgendwer unseren Twitterzugang hat. Unsere Fahnen gibt es noch. Sie werden getragen von Menschen die wir nicht kennen.

Kassel: Angriff auf ATIB

In der Nacht vom 18. auf den 19. Mai haben wir die Geschäfts- und Büroräume des Türkisch-Islamischen Kulturvereins Europa (Avrupa Türk-Islam Birligi, ATIB) in Kassel mit Steinen und Farbe angegriffen.

Internationale grenzenlose Solidarität! Angriff auf das Polnische Konsulat in Hamburg

„...Bereits vor Wochen hat die polnische Regierung den Bau einer Mauer an der Belarussischen Grenze angekündigt. Der Bau hat bereits begonnen und wird in den nächsten Monaten mit Hilfe britischer Pioniertruppen und mehrerer polnischer und internationaler Stahl- und Materialfirmen kontinuierlich fortgesetzt...“

Früh am 21. Mai wurde das Polnische Konsulat in Hamburg (Gründgensstraße 20) mit Farbe und Steinen angegriffen. Auf einer Zufahrtsstraße brannten Barrikaden.
Seit Anfang des Jahres wird für Millionen ein weiterer befestigter Zaun an einer EU-Aussengrenze gebaut, der die rassistische Herrschaft Europas und ihren Wohlstand sichern soll. Im letzten Urwald Europas, zwischen Belarus und Polen, erfrieren geflüchtete Menschen, sie werden misshandelt und letztendlich in Lager gesperrt, die Gefängnisse sind, und von wo aus sie wieder dorthin abgeschoben werden, wo sie Armut, Gewalt, Elend …, der Wunsch nach anderen Lebensbedingungen zur Flucht gebracht haben.

(Italien) Gegen den 41bis, revolutionäre Solidarität mit dem Anarchisten Alfredo Cospito

(Italien) Gegen den 41bis, revolutionäre Solidarität mit dem Anarchisten Alfredo Cospito

 

Verlauf eines Ermittlungsverfahren gegen einen Gefangenen aus Moabit wegen eines Beitrages von uns

Am 28.04.21 wurden auf unserem Blog faschistische Wärter geoutet. Am 28.10.21 wurde der Gefangene Kay gerazzt. Begründung: er hätte das Outing verfasst, die Razzia war dementsprechend ein Resultat eines Ermittlungsverfahrens vom Amtsgericht Tiergarten gegen ihn mit dem Vorwurf der üblen Nachrede. Seine Zelle wurde mit der
Begründung „zum Auffinden von Beweismitteln“ durchsucht. Wir werden nachfolgend detailliert beschreiben, wie das Ermittlungsverfahren gegen ihn begründet wurde und wie er sich dagegen wehrte. Falls andere Gefangene wegen unserer Beiträge ebenfalls Repression erleben, meldet euch gerne bei uns. Wir lassen uns nicht spalten und schon garnicht lassen wir euch mit dem Müll, den sie sich ausdenken, alleine.

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