Neuigkeiten von Andreas / Mißstände in der JVA Tegel

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Wir veröffentlichen hier, zwei Briefe die wir von Andreas im März erhalten haben. Sie beschreiben nicht nur, wie wenig sich getan hat, seit die Missstände der JVA Tegel der Justizverwaltung Dezember 2024  mitgeteilt wurden, sondern auch, wie katastrophal diese immer noch sind. Besonders die Gefahr für Menschen ohne sicheren Aufenthalt und wie sehr Leute im Knast vom Wohlwollen der Beamten abhängig sind, sowie der Machtspielchen und Gewalt einiger ausgesetzt sind.

Wir veröffentlichen hier, zwei Briefe die wir von Andreas im März erhalten haben. Sie beschreiben nicht nur, wie wenig sich getan hat, seit die Missstände der JVA Tegel der Justizverwaltung Dezember 2024  mitgeteilt wurden, sondern auch, wie katastrophal diese immer noch sind. Besonders die Gefahr für Menschen ohne sicheren Aufenthalt und wie sehr Leute im Knast vom Wohlwollen der Beamten abhängig, sowie der Machtspielchen und Gewalt einiger ausgesetzt sind. Vergessen wir nicht die Gefangen hinter Gittern. Schreibt Andreas und macht Druck auf die Justizverwaltung. Beide Adresse findet ihr nach dem Text. 


 

 

Krebs Andreas 

Berlin, den 13. März 2025

 

Durch die Hetze gegen ausländische Bürger, sind hier fast täglich Abschiebungen zu verzeichnen. Ganz plötzlich werden Menschen unvorbereitet zum Flughafen verfrachtet. Wahnsinn, oder ? Im Knast merkt man dies am ehesten als draußen. Dass hier ist ja wie ein kleines Dorf und man bekommt sofort alles mit. Klar macht sich die Angst breit, sehr sogar.

 

Dann bekam ich ein Schreiben vom Teil-Anstaltsleiter der auf die acht Punkte in meiner Veröffentlichung reagiert hat und mir schrieb.

Es ist eine bodenlose Frechheit !

Nicht genug das kaum Personal hier ist und viele Bedienstete überfordert sind weil sie mehrere Stationen gleichzeitig machen müssen, jetzt verweist er auf die jeweiligen Sozialarbeiter und dass wir uns ja auch an diese wenden können.

Nun halte Dich fest, unsere Sozialarbeiterin ist ebenfalls komplett überfordert und man arbeitet diese Frau auf, genau so wie mit den Stationsbeamten. Denn diese Sozialarbeiterin hat die ganze Woche schon, vier Stationen gleichzeitig gemacht und konnte kaum ihre Liste bewältigen beziehungsweise gar nicht!

Das ist echt kein Witz, die Obrigkeit sitzen in ihren Büros in ihren teuren Schreibtischsesseln und dirigieren nur!

Nicht genug das es eine falsche Stellungnahme ist, nee vorher haben sie auf die Stationsbeamten verwiesen und da ich die Unterbesetzung veröffentlichte, machen sie es jetzt mit den Sozialarbeiter wo kaum einer da ist. Unsere Sozialarbeiterin hat sich gestern bei mehreren Inhaftierten auf meiner

Station entschuldigt dass sie es nicht schafft zu uns zu kommen weil sie die ganzen anderen Stationen auch machen muss.

 

Wie soll vernünftig mit Gefangene gearbeitet werden geschweige wo ist den diese Resozialisierung?

Die haben ja nicht einmal Kapazitäten. Warum springen nicht die Teil-Anstaltsleiter und Anstaltsleiter ein und setzen sich in die Büros auf den jeweiligen Stationen aber dafür sind sich die viel zu fein und wollen ja nichts mit den Gefangenen zu tun haben.

Ich finde es verdammt wichtig das man hier weiter die Öffentlichkeitsarbeit betreibt und damit die Obrigkeit weiter unter Druck setzen bzw. den Senat und unsere Justizsenatorin !

Also fassen wir mal zusammen, wir haben weder kontinuierlich einen Bediensteten noch einen Sozialdienst. Ich sage es immer wieder, die Gefangenen bleiben sich selbst und dem gewünschten Drogensumpf überlassen. Jetzt geht mir ein Licht auf, warum man hier bekifft oder besoffen, torkelnd auf der Station herumlaufen kann, ohne mit irgend welchen Konsequenzen rechnen zu müssen.

 

Und wo wir schon bei der Obrigkeit sind, so habe ich hier gleich dass nächste was ich anprangere. Jede Station (bis auf der Lebenslänglichen-Station wo zwei Küchen sind) hat eine Küche mit einem oder zwei Wasserboiler, eine große Edelstahl Arbeitsfläche, zwei Spülbecken und einen Backofen und vier Heizplatten. Auf der unteren Station ist also der Backofen kaputt gewesen und keiner der

ca. dreißig Inhaftierten konnte also etwas machen.

Dazu muss ich kurz erzählen das hinter der Gärtnerei, ein Lagerraum ist, wo sich Nagelneue Elektroherde unter anderen befindet. Man bräuchte also nur von dort einen neuen Herd holen und der Elektriker, da Starkstrom, schließt diesen einfach nur an.

Nun ist es aber so, dass die Inhaftierten zwar dieses Problem im Dienstzimmer beim Stationsbeamten melden, wenn überhaupt einer da ist, und der jeweilige Bedienstete eine Meldung schreibt und an den Vollzugsdienstleiter weiter reicht, dauert es ewig bis sich dieser Bewegt und etwas in die Gänge kommt.

Logisch dass die Gefangenen angefressen sind und gerade jetzt auch noch wo dass Fastenmonat Ramadan ist wo sich die Jungs zum Abend Essen Kochen möchten oder etwas Warm machen.

Tage vergehen und nichts passiert.obwohl Inhaftierte mehrfach Bedienstete darum gebeten haben ihnen zu Helfen. Nun gibt es hier einen Beamten der schon 25 Jahre in Tegel ist und der gegenüber allen Gefangenen großen Respekt erhält und einen guten Stand hat. Er hat hier einiges gegenüber seiner anderen Kollegen zu melden und der Typ nimmt sich auch kein Blatt vor den Mund.

Oft wenn es unter den Inhaftierten zum Streit oder gar Schlägerei kommt, dann drückt er an seinem Funkgerät nicht den roten Knopf zum Auslösen des Alarmes, sondern geht dazwischen und beruhigt die Gemüter auf eine Art und weise wie es andere nicht hinbekommen. Von dem abgesehen würden andere Beamte SOFORT den Alarmknopf drücken und dann ist hier natürlich der Teufel los und alle Gefangenen in Tegel werden unter Verschluss genommen, was zusätzlich für große Anspannungen sorgt, weil sie ALLES abbrechen müssen bei dem was sie gerade getan haben, ob Kochen , Telefonieren, Duschen und so weiter.

Nur bei diesen Beamten beruhigen sich die streitenden Gefangenen, weil er einfach Zugang zu den Inhaftierten hat und ein Gefühl für den Umgang mit den Menschen.

Nun, als er von dem Problem mit dem Backofen hörte, ergriff er von sich aus die Initiative (dass Telefonat wurde von Gefangenen mitgehört) und nahm den Kontakt zu denn richtigen Stellen auf und lies seine Kontakte spielen. Anfangs versuchte man ihn abzuwimmeln, aber er blieb Hartnäckig und brachte seine 25 Dienstjahre mit ins spiel und meinte: der Backofen wir in den nächsten

dreißig Minuten von ein paar Leuten abgeholt.

Und so wahr es dann auch, am Nachmittag stand der Ofen nagelneu in der Stationsküche und die Jungs wahren Happy.

Ich schreibe dass deswegen, weil es auch andere gibt, die Respektiert werden, weil sie wissen das sie von dem nicht Verarscht und hingehalten werden. Jemand der sich über die Vorgesetzten stellt und nicht wartet und Däumchen dreht.

 

Habe ich schon einmal erwähnt das Tegel einen 3 Klassen Besuchsraum bzw. Besuchsmöglichkeiten hat ? Nun, jeder der mich schon einmal Besucht hat kennt den Besuchsraum 1, sauberes Mobiliar, etwas freundlicher Beleuchtung und mit Bilder an den Wänden.

Aber dann gibt es Besuchsraum 2 welcher genutzt wird wenn Angehörige mit Kindern kommen. Diesen lernte ich vor ca. zwei Monate kennen, grelles Licht, stinkend, ekliges Mobiliar und auch nicht sauber gereinigt, und die Wände in schmierigen Weis, ohne irgend ein Bild. Nicht Ansatzweise Familien-oder Kindergenrecht eingerichtet, gestaltet oder sauber.

Dass Sahnehäubchen ist allerdings Besuchsmöglichkeit 3, der Langzeitbesuchsraum. Ohne Bedienstete und wie eine Art Appartement mit entsprechender Einrichtung, Toilette und sogar TV. Diese Möglichkeit bekommt aber auch nicht jeder, so wie ich zum Beispiel. Drei Klassen Besuchsmöglichkeit / Besuchsräume.

 

Dann gibt es ein weiteres Schikanöses Verhalten von der JVA Tegel zu Berichten. Wie viele Leser sich mitbekommen haben, wurde bei mir am 25. September 2024 ein Handy IPhone mit weißem Ladekabel gefunden und dafür wurde ich von Seiten der Anstaltsleitung bestraft.

Nun überlegte ich mir, dass es Schade um dieses Handy wäre wenn es bei der Hauskammer bei meiner Habe bleibt und ich stellte einen Antrag das dieses Handy beim nächsten Besuch meiner Rechtsanwältin Frau Ada Tünnemann aus Hamburg übergeben wird. Mir wurde gestern, den 14. März 2025 mündlich mitgeteilt, sowohl von meinen Stationsbeamten als auch meiner Sozialarbeiterin, dass dieses Handy nur unter bestimmten Voraussetzungen an meine Rechtsanwältin übergeben wird.

1: Herr Krebs, sie dürfen dass Handy nur heraus geben wenn sie eine ordentlichen Nachweis erbringen das dieses Handy auch wirklich ihres ist, und zwar in Form einer Quittung.

Meine Antwort: da muss ich erst Rücksprache mit dem zuständigen Beamten halten der dieses Handy gekauft und gebracht hat bzw. Einschmuggelte. (Grinsen)

2: Herr Krebs, sie müssen mit ca. 150 bis 180 Euro rechnen für die entstehenden Kosten um alle Daten auf diesen Handy zu löschen, da eventuell Sicherheitsrelevante Daten von der Anstalt auf dem Handy gespeichert sein könnten.

Auf meine Frage was mit dem Handy passiert wenn ich Entlassen werde, konnte man mir leider keine genaue Angaben geben, vielleicht aber das es weggeworfen wird.

Ich Frage mich, warum ich Bestraft wurde wenn es doch noch nicht einmal klar ist ob dass Handy mein Eigentum war.

 

Dann musste ich heute eine weitere Schikane über mich ergehen lassen von Seiten der Zahlstelle hier in der Justizvollzugsanstalt Tegel, welches mit Sicherheit mit meiner Veröffentlichung über die Missstände in der JVA Tegel zu tun hat, wo ich über die nachweisbaren Probleme der Zahlstelle berichte.

Jeder Inhaftierte der Schuldlos ohne Arbeit ist, oder wie in meinem Fall Entschuldigt wegen Krankheit von der Arbeit fern bleibe, hat einen Anspruch auf ein monatliches Taschengeld, was sich so um die 44 Euro dreht.

Ich gab zwei Anträge Zeitgerecht, mit der Bitte um Taschengeld für ab denn Monat Februar.

Heute Morgen lies ich durch meinen Stationsbeamten eine Kontostandabfrage in seinem PC im Büro machen und ich musste feststellen das mir kein Taschengeld gutgeschrieben wurde.

Ich habe meinen Beamten darum gebeten, ob ich kurz zur Sozialarbeiterin dürfe damit ich sie darum bitten kann, dieses Problem für mich zu klären.

Denn am Sonntag muss jeder Inhaftierte seinen Bestellliste für den Einkauf abgebe, welcher dann drei Tage darauf am Mittwoch geliefert wird.

Also muss die Angelegenheit noch heute, Freitag, den 14. März 2025 erledigt werden. Ich durfte zu meiner Sozialarbeiterin, die mir Versprach die Zahlstelle noch Vormittags zu Kontaktieren und zu klären damit ich Einkaufen kann.

Sie sagte dass ich am Nachmittag durch die Spätschicht nochmals den Beamten im PC nachsehen lassen soll wie mein aktueller Kontostand ist. Ich weiß das die Sozialarbeiterin dies auch gemacht hat und die Zahlstelle kontaktierte.

Denn um die Uhrzeit als ich bei der Sozialarbeiterin gewesen bin (kurz vor 08 Uhr) war noch niemand in der Zahlstelle zu erreichen. Dies ist pure Absicht und somit habe ich keinen Einkauf, auf welchen ein JEDER Gefangene angewiesen ist!

Meine Quittung für die Veröffentlichung der Missstände über die Zahlstelle.

 

Da vor zwei Wochen eine große Unterschriftensammlung von allen Gefangenen im Haus zwei gestartet wurde, mit der Beantragung das sie alle Herrn Krebs Andreas als ihren Insassensprecher haben möchten, wurde vor einer Woche kurzfristig ein Infoblatt von der Anstaltsleitung aufgehangen, das am 1. April die Inhaftierten im Haus 2 einen Insassensprecher wählen können.

 

Vor zwei Wochen wendeten sich Inhaftierte an mich die mit der Zahlstelle ein Problem haben. Und zwar ließen sie sich Zweckgebunden die TV-Leihgebühren auf ihr Haftkonto einzahlen. Die Zahlstelle lehnte dies ab und meinte dass das nicht mehr möglich wäre, und zukünftig die TV-Leihgebühren vom Hausgeld beglichen werden müssten.

Ich schrieb für diese Inhaftierten mit meiner Schreibmaschine einen Antrag, mit der Bitte an die Zahlstelle gerichtet, einen schriftlichen Beleg über diese neue Änderung, da beabsichtigt wird eine gerichtliche Entscheidung einzuholen. Gestern kamen die zwei Inhaftierten und sagten zu mir dass das Geld umgebucht wurde und die TV-Leihgebühren vom Zweckgebundenen Eigengeld abgebucht ist. Allerdings bekamen sie keine Antwort auf ihre Anträge. :)

Sie haben diesen Gefangenen scheiße erzählt, das wahr mir sofort klar. Ganz schnell haben sie ihren Fehler rückgängig gemacht, doch Wissen sie genau wer die Anträge geschrieben hat, ich, da nur ich eine elektrische Schreibmaschine habe und nur ich anderen Gefangenen helfe und die Anträge mit der Maschine schreibe.

 


 

Krebs Andreas Berlin, den 16. März 2025

 

Nachtrag über heutige Ereignisse und zur Veröffentlichung

Die Probleme im Haus 2 hören einfach nicht auf, geschweige einer Verbesserung gewisser Missstände, welche an den Senat gesendet und Veröffentlicht wurden.

Täglich höre ich Klagen von Mitgefangene die in den Hofgang gehen und plötzlich auf die Toilette müssen um ihren menschlichen Bedürfnis nachgehen zu können, aber sich dafür an die Zeiten halten müssen.

 

So schrieb ich u.a. an den Senat dass es in der Freistunde nicht erlaubt sei, zur Toilette zu gehen bzw. die Gefangenen 30 Minuten warten müssten, bis diese von einem Bediensteten zum Gang zur Toilette in das Haus geschlossen würden. In einem solchen Falle sei eine Rückkehr zur Freistunde auf den Hof jedoch ausgeschlossen.

Von dem Teil-Anstaltsleiter Herrn Guder wurde mir in einem Schreiben mitgeteilt:

Innerhalb der Freistunde können die Gefangenen jederzeit durch die Bediensteten vom Freistundenhof ins Haus geschlossen werden, um die Toilette aufzusuchen. Zu jeder vollen und halben Stunde haben die Gefangenen dann wieder die Möglichkeit, zurück zur Freistunde zu kommen.

Das heißt das der Gefangene selbstverständlich zu jeder Zeit durch den jeweiligen Bediensteten, welcher gerade die Aufsicht im Freistundenhof hat, auf die Toilette gehen darf, jedoch nur warten muss bis zum Wechsel der Bediensteten für die Aufsicht im Freistundenhof zur vollen und halben Stunde, um wieder in den Hofgang zurück gehen zu dürfen.

 

Jedoch wird dies von den Bediensteten nicht so durchgeführt wie von dem Teil-Anstaltsleiter Herrn Guder vom 13. Februar 2025 geschrieben.

So wie die Inhaftierten die Partei für einen Bediensteten ergreifen weil diese sich menschlich und hilfsbereit Verhalten, so gibt es auch negatives zu Berichten wie etwa heute angefangen im Freistundenhof.

Inhaftierte fragten einen Beamten ob sie ins Haus auf die Toilette könnten und dieser mit totaler Arroganz und absolut empathielos und kaltschnäuzig mit Nein antwortete.

 

Dieser Beamte, der noch vor seiner Heirat vor wenigen Jahren Kuhn hieß, ist ein früherer Stationsbeamter von der berüchtigten Station Bl gewesen und der heute die normale Station B7 machte. Inhaftierte die mit diesen Beamten schon in Berührung in Form von Ausführungen gekommen sind, oder eben auf der Isolationsstation Bl beschreiben ihn als gefährlich, gewaltbereit, welchen man von den Inhaftierten fern halten sollte.

Der macht kein Geheimnis daraus das er als KSK (Kommando Spezialkräfte) im Einsatz gewesen ist und jeden Mittwoch seine Kollegen in Verteidigung Unterrichtet.

 Sein Auftreten allein schon gegenüber dem Gefangenen lässt uns spüren das wir nichts Wert sind.

 

Als Beispiel: heute auf unserer Station B8: ein Gefangener der schlimm Herzkrank ist, hätte Besuch haben sollen. Da sein Besuch aber nur eine Minute zu spät zum Einlass kam, hat man die Besucher abgewiesen. Der Gefangene der sehnsüchtig auf seinen Besuch gewartet hat, ist Emotional am Boden zerstört gewesen und hat sich lediglich Verbal aufgeregt. Es ist genau 12.30 Uhr gewesen zu dieser Uhrzeit alle Gefangene bis um 14 Uhr unter Verschluss genommen werden.

Der Inhaftierte betroffene Schimpfte also weiter und anscheinend sah der empatielose Beamte eine Gefahr in dem Gefangenen und packte diesen von hinten in den Würgegriff, drückte ihn zu Boden und mit dem Knie auf das Gesicht, so das der Inhaftierte bewegungsunfähig war, was die halbe Station Beobachten konnte.

Es gibt also genug Zeugen das es für diese Handlung keinerlei Rechtfertigung gegeben hat.

Tolle Leistung von dem Typen. 

 

Und was die Beamten beim Einlass für den Besuch betrifft, das ist auch mir schon passiert und diesen übergenauen Bediensteten gebe ich eine Mitschuld, denn ohne diese wäre das niemals passiert.

Und was Herrn Kuhn betrifft, diesen sollte man von Inhaftierten fern halten, zum Schutz dieser Menschen.

 

Krebs Andreas

 


 

Krebs Andreas

Justizvollzugsanstalt Tegel

Seidelstraße 39

13507 Berlin

 

Senatsverwaltung für Justiz

Salzburger Straße 21 – 25

10825 Berlin

 

 

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