willich
28.06.2009 - 09:44
ein Video zeigt den Sexorzismus in einer US-Kirche: die evangelikale Gemeinde schlaegt immer wieder mit Handtuechern auf den vermeindlich von einem schwulen Teufel besessenen Jungen ein. Unter "Halleluja" -Gesaengen und Orgelklaengen rufen sie alle "Come out". Die etwas andere Form des Coming out!
Medienkollektiv Berlin
27.06.2009 - 19:11
Am Samstag den 27.06.2009 fand Parallel zum regulären Christopher Street Day der Transgeniale CSD in Berlin Friedrichshain und Kreuzberg statt.
AutorIn des Beitrags
21.06.2009 - 11:55
Am gestrigen Samstag (20.6.09) war Innsbruck Schauplatz zahlreicher Gegenaktivitäten zum zeitgleich stattfindenden Kommers deutschnationaler, rechtsextremer Burschenschaften. Neben einer bürgerlichen Demo (ca. 1500 Menschen) gab es antifaschistisches Straßenfest und eine autonome Antifa Demo (über 500 Menschen).
a3yo
20.06.2009 - 13:44
Today we met Danijela, activist in "LORI" (Lezbijska organizacija Rijeka / Lesbian organisation Rijeka), talked to her about the zagreb pride some days ago and about her organisations local work against homophobia and transphobia. It would be great if people could spread and use that material in an noncommercial way for sharing and engaging the struggle against discriminations.
Nadine Roth
20.06.2009 - 09:22
Heute Samstag treffen sich voraussichtlich tausende schlagende Verbindungsstudenten aus Schland und Österreich in Innbruck (Österreich/Tirol). Die meisten von ihnen dürften der Deutschen Burschenschaft, dem rechtsextremen Flügel des Korporationswesens, angehören, die federführend zu diesem Kommers eingeladen hat.
Gegenaktionen gab's gestern schon, unter anderem wurde die Zufahrtsstraße zur Patscherkofel-Bahn, von wo aus die Burschen und Alten Herren zu einem "Bergfeuer" auffahren wollten, mit Baumstämmen und Steinen blockiert. Heute geht es mit einer Demo gegen "Lieber Frauenbanden als Männerbünde" und Straßenfest/dezentralen Aktionen weiter.
bohro
19.06.2009 - 23:43
Heute ist die 2.500ste Stellungnahme zur Kampagne der VVN-BdA „NPD-Verbot jetzt!“ auf der Kampagnenseite eingegangen. Damit haben wir die Hälfte der 5.000 anvisierten Gründe geschafft und das in innerhalb eines halben Jahres. Begonnen wurde die Kampagne am 27. Januar 2009, dem Jahrestag der Befreiung des KZ Buchenwald und endet am 8. Mai 2010, dem 65. Jahrestag der Befreiung vom deutschen Faschismus!
a3yo
14.06.2009 - 00:57
Heute fand zum achten mal eine LGBTIQ (lesbischschwulbitransintersexuellqueer) Pride Parade in Zagreb, der Hauptstadt von Kroatien mit etwa fuenfhundert Teilnehmer_innen statt. Im Vorfeld haben die Organisator_innen bereits in ihrem Aufruf deutlich gemacht, dass die oeffentliche Praesenz besonders wichtig ist, um selbstbestimmte Lebensweisen jenseits der Heteronormalitaet durchsetzen zu koennen:
asab_m
05.06.2009 - 16:11
Folgender Erfahrungsbericht, der sexualisierte Gewalt durch Beamte des USK (Unterstützungskommando, Festnahme- und Prügelkommando der Bayrischen Polizei) schildert, wurde uns zugesand mit der Bitte um Veröffentlichung.
ru.indy
05.06.2009 - 06:47
Der Zensurprozess gegen den Künstler Jerofejew in einem Moskauer Bezirksgericht wurde am 29. Mai vom Auftritt einer Punkband unterbrochen, die eine russische Version von "ACAB" zum Besten gab.
Bezugsgruppe
25.05.2009 - 01:26
Am 23.5. versuchten die Neonazis erneut, ihre menschenfeindliche Propaganda zu verbreiten. Die Freien Nationalisten München mobilisierten unter dem Motto „60 Jahre Grundgesetz – ständiger Abbau von Bürgerrechten - § 130 abschaffen! “. -
Ein Bezugsgruppenbericht der Gegenaktivist_innen.
NoPlace for Homophobia & Sexism
22.05.2009 - 03:13
Protest erfolgreich!
Mit der Forderung „Kein Raum für Sexismus, Homophobie und religiösen Fundamentalismus“ demonstrierten heute rund 1.000 Menschen in Marburg. Anlass war der 6. Internationale Kongress für Psychotherapie und Seelsorge, der seit Wochen scharfer Kritik ausgesetzt ist.
Loretta Blasphemia
18.05.2009 - 23:29
Im Vorfeld der Demonstration am 21.5. gegen den sexistischen und homophoben Seelenheilerkongress in Marburg findet eine Hetzkampagne von Stadt, Ordnungsamt und Polizei gegen den geplanten Protest statt.
głupia małpa
17.05.2009 - 12:56
Kraków ist bekannt als Pilgerstätte für gläubige Katholik/innen, die sich ihrem verstorbenen Papst,
Johannes Paul II., nocheimal nahefühlen wollen. Möglichkeiten dafür gibt es genug, denn hier lebte, studierte, lehrte, predigte und wirkte Karol Wojtyła ab seinem 18. Lebensjahr von 1938 bis zu dem Beginn seines Amtes als Papst 1978. Elf
Papst-Denkmäler (Tafeln nicht mit inbegriffen) zählt die Stadt heute und auch vier Jahre nach seinem Tod wird er von dem Großteil der polnischen Bevölkerung und darüber hinaus von Katholik/innen in aller Welt wie ein Heiliger verehrt.
Genau in dieser Stadt, die für eine Glaubensgemeinsschaft, die nicht-normierte Partner_innenschaften ablehnt und teilweise immernoch als Krankheit, Perversion und/oder Bedrohung ansieht, einen hohen symbolischen Charakter hat, fand gestern der 5. Marsz Tolerancji (Toleranzmarsch) statt.
LGBTI
16.05.2009 - 21:01
In Berlin fand heute um 19.30h eine spontane Kundgebung und Demo von der russischen Botschaft durchs Brandenburger Tor statt. Etwa 50 Personen protestierten in Solidarität mit den schwul- lesben-,trans- Aktivist_innen, die heute in Moskau gewaltsam verhaftet wurden.
Nella & Seelenlos
13.05.2009 - 16:23
Während PolitikerInnen weiterhin meist nur labern [1], muss die zwangskastrierte Intersexuelle Christiane Völling auch nach dem Sieg auch in 2. Instanz weiter vor Gericht um ihr Recht kämpfen: Der inzwischen rechtskräftig verurteilte Chirurg will "partout nicht zahlen". Zwischengeschlecht.org ruft auf zur Demo vor dem Prozess vor dem LG Köln.
Nora Nebenberg
10.05.2009 - 15:51
Homophober und sexistischer Kongress in Marburg
In der Zeit vom 20. bis zum 24. Mai findet in Marburg der „6. internationale Kongress für Psychotherapie und Seelsorge“ statt. Unter dem Deckmantel der Wissenschaft wollen reaktionäre evangelikale Kräfte einen Kongress veranstalten, gegen den sich breiter Widerstand formiert hat.
Organisiert wird der Kongress von der „Akademie für Psychotherapie und Seelsorge“, die sich besonders durch die Verknüpfung von therapeutischer Beratung mit christlich evangelikalen Lebensvorstellungen hervortut. Es sind über 100 Workshops geplant, die sich unter anderem mit Themen aus dem Bereich Sexualität und Identität beschäftigen. Die einzelnen Referent_innen verbreiten ein konservatives Bild von der heterosexuellen Ehe als einzigem Lebensmodell und stigmatisieren Homosexualität als krankhaft und nicht erwünscht. Insgesamt offenbart die Auswahl der Referent_innen ein erzkonservatives und zutiefst reaktionäres Weltbild.
mal genau hingesehen
09.05.2009 - 10:36
Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen,
dass Frauen (und Kinder), die vergewaltigt worden sind, nicht mehr gezwungen werden, bei einer Verhandlung wegen ihres Falles mit anwesend zu sein.
Gast
08.05.2009 - 12:42
Gestern hat das erste, spät und spontan einberufene Plenum für einen transgenialen CSD am 27. Juni 2009 stattgefunden. Einige Leute wollten sich nämlich partout nicht damit abfinden, dass dies Jahr nur der Commerzielle Street Day in Berlin zum Motto "Homo-Glück" stattfinden sollte und Eigeninitiative gezeigt. Daher trafen gestern am 7. Mai 11 Leute zum ersten Organplenum zusammen und waren ausgesprochen motiviert, weil Kommerz einfach stinkt.
Maria L.
07.05.2009 - 22:33
Der Münchener Georg-Elser-Preis wurde heute an die Journalistin Beate Klarsfeld verliehen.
In Berlin bekam sie bei der Filmpremiere "Die Hetzjagd" 50 rote Rosen.
Antisexistische Aktionsgruppe Magdeburg
05.05.2009 - 20:59
Anlässlich der vom 2. bis 4. Juni anstehenden Gremienwahlen an der Magdeburger Universität verklebte der RCDS Magdeburg sexistische Wahlplakate. In der Nacht zum 5. Mai wurden diese verändert.
Fabian Everding
01.05.2009 - 15:52
Ein detaillierter Bericht von der Mayday-Parade 2009 in Tübingen.
walpurgisbündnis
01.05.2009 - 01:45
„Wir nehmen uns, was uns sowieso gehört!“ – Walpurgisnachtdemonstration in Hannover
Am Abend des 30. Aprils 2009 demonstrierten in Hannover ca. 500 FrauenLesbenTrans aus dem gesamten norddeutschen Raum. Damit knüpften sie an die Tradition feministischer Kämpfe an, um sich gegen patriarchale Unterdrückung zur Wehr zu setzen.